AK Pressekonferenz am 17. Februar: Für Weiterbildung zahlen – wie stark ArbeitnehmerInnen belastet sind

Aktuelle Studie: Finanzierung von Erwachsenen- und Weiterbildung in Österreich und in ausgewählten Vergleichsländern

Wien (OTS) – Die Wirtschaft klagt, ihr würden Fachkräfte fehlen. Aber was ist, wenn sich ArbeitnehmerInnen durch Weiterbildung fit für die Qualifizierungsanforderungen im Beruf halten wollen? Wie viel zahlen die Unternehmen dafür? Wie stark sind die ArbeitnehmerInnen selbst belastet? Wie hoch ist der Anteil von Staat und Arbeitsmarktservice an der Finanzierung der Weiterbildung? Antworten liefert die aktuelle Untersuchung des Instituts für Höhere Studien zur Finanzierung von Erwachsenen- und Weiterbildung in Österreich und in ausgewählten Vergleichsländern. Die Ergebnisse der Untersuchung und die Forderungen der Arbeiterkammer zur Finanzierung der Weiterbildung sind Thema der

Pressekonferenz mit
Renate Anderl, Präsidentin der Arbeiterkammer
Stefan Vogtenhuber, Studienautor, Institut für Höhere Studien

Donnerstag, 17. Februar 2022, 10.00 Uhr
AK Wien, Bibliothek, Erdgeschoß
1040, Prinz Eugen Straße 20-22

Wir weisen Sie darauf hin, dass der Zutritt ins Gebäude nur mit aktuell gültigem 2G-Nachweis möglich ist und das Tragen einer FFP2-Maske im Gebäude und das Einhalten des Mindestabstandes von einem Meter verpflichtend sind.

Sie können die Pressekonferenz auch via Livestream unter
http://www.arbeiterkammer.at/weiterbildung mitverfolgen. Fragen
richten Sie bitte via E-Mail an nani.kauer@akwien.at.

Wir würden uns freuen, eine/n VertreterIn Ihrer Redaktion bei der Pressekonferenz oder im Livestream begrüßen zu dürfen.

Arbeiterkammer Wien
Peter Mitterhuber
(+43-1) 501 65-12347
peter.mitterhuber@akwien.at
http://wien.arbeiterkammer.at

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