ORF-„Eco“ über die Frage, was uns die Hitze kostet
Am 21. Juli um 22.30 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 21. Juli 2022, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:
Klimawandel, Dürren und Stress: Was uns die Hitze kostet
Der Sommer läuft zu seiner Hochform auf – nicht nur in Österreich. In Europa wurden bereits die ersten historischen Hitzerekorde gebrochen – und das könnte erst der Anfang sein. Aufgrund der voranschreitenden Klimaerwärmung nehmen die Hitzetage in Österreich immer mehr zu. Arbeitern am Bau oder in der Landwirtschaft etwa macht die Hitze besonders zu schaffen. Was kostet uns diese Hitze? Und: Gefährdet der Klimawandel unseren Wohlstand? Bericht: Sophie-Kristin Hausberger, Michael Mayrhofer
EZB unter Zugzwang: Was steigende Zinsen für Kreditnehmer bedeuten
Zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren wird die Europäische Zentralbank wahrscheinlich diesen Donnerstag die Zinsen erhöhen. Das trifft vor allem das wirtschaftlich wichtige Italien, das schon jetzt unter hohen Zinsen für Staatsschulden stöhnt. Eine Zinserhöhung macht diese Schulden noch teurer. Ein neues, umstrittenes EZB-Kriseninstrument soll Abhilfe schaffen und die italienischen Zinsen nach unten drücken. Aber nicht nur im Großen, auch im Kleinen wird die Zinswende finanzielle Folgen haben. Auch heimische Kreditnehmerinnen und -nehmer mit variablen Zinsen spüren die steigenden Ratenzahlungen. Bericht: Helga Lazar, Johannes Schwitzer-Fürnsinn
Das große Experiment: Großbritannien testet die Viertagewoche
Was können Unternehmen in Zeiten des Personalmangels bieten, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren? Work-Life-Balance heißt das Schlagwort, umgesetzt werden soll es mit einer Viertagewoche – also weniger Arbeitszeit bei gleicher Produktivität und gleichem Gehalt. Wie das gehen soll, testen gerade rund 70 Unternehmen mit 3.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis Jahresende in Großbritannien. Es ist das weltweit größte Projekt dieser Art und wird wissenschaftlich begleitet. Kaffeepausen und lange Sitzungen werden abgeschafft, dafür wird Freizeit gewonnen. Das soll zu mehr Zufriedenheit und weniger Kündigungen führen. Geht das Experiment auf? Bericht: Sophie Roupetz aus London
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