JUNOS: Statt Bäumen pflanzt diese Regierung nur die Jugend.

Anna Stürgkh: „Eine Bundesregierung, die Milliarden für Umweltzerstörung ausgibt, sollte sich nicht mit Klimaschutz rühmen.“

Wien (OTS) – Rund fünf Milliarden Euro gibt die Bundesregierung für klimaschädliche Subventionen aus. Vom Dieselprivileg, der Pendler_innenpauschale und steuerbegünstigtem Kerosin bis hin zur Bodenversiegelung.
„Gerade die derzeitige Teuerung muss Ansporn sein, unser Geld richtig zu investieren. Denn Wirtschaftswachstum, neue Arbeitsplätze und höhere Löhne kann es nur noch durch innovativen Klimaschutz geben!“, stellt die JUNOS Bundesvorsitzende Anna Stürgkh fest.

Green Housing statt Greenwashing

Die Bundesregierung, allen voran die Klimaschutzministerin Gewessler, schmückt sich gerne mit vollmundigen Ankündigungen, was nicht alles für den Klimaschutz getan wird. Gleichzeitig werden aber Kohlekraftwerke wieder aufgedreht und Vermieter_innen abgestraft, anstatt Anreize zu setzen, Gebäude zu sanieren und auf nachhaltige Heizungssysteme umzustellen. „Statt Diesel brauchen wir Super. Super Radwege, super Gebäudesanierungen und einen super Ausbau der erneuerbaren Energie!“, appelliert die JUNOS Bundesvorsitzende Anna Stürgkh an die Klimaschutzministerin.

JUNOS – Junge liberale NEOS
Darius Djawadi
Bundesvorstandsmitglied für Kommunikation
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