Sittler/Olischar ad Bauordnungsnovelle: SPÖ/Neos setzen sich über Opposition hinweg

Wesentliche Probleme werden nicht angesprochen – Halbfertige Lösungen statt umfassender Gesamtplan

„Unsere Befürchtungen seit der im November 2022 stattgefundenen Enquete haben sich bewahrheitet. Die Einbindung der Opposition wurde nicht ernstgenommen und stattdessen eine Novelle nach eigenem Gutdünken vorgenommen“, so der Wohnbausprecher der Wiener Volkspartei, Gemeinderat Peter Sittler, und die Planungssprecherin, Gemeinderätin Elisabeth Olischar, in Reaktion auf die gestrige Präsentation. 

Auf den ersten Blick werden offensichtlich die wesentlichen Probleme und Herausforderungen nicht angesprochen. So habe die Volkspartei im Vorfeld klargemacht, dass die entsprechenden Neuerungen vor allem auch auf mehr Transparenz, mehr leistbaren Wohnraum und den Erhalt des historischen Erbes dieser Stadt abzielen müssen. „Anstatt auf unsere konstruktiven Vorschläge einzugehen, werden offenbar wieder einmal nur halbfertige Lösungen präsentiert“, so die beiden weiter. 

Die Wiener Volkspartei werde in weiterer Folge die Novelle, wenn sie denn vorliegen sollte, einer genauen Prüfung unterziehen. „Die Beteiligung der Opposition hat sich im Endeffekt als Farce herausgestellt. Was es braucht, ist ein umfassender Gesamtplan. Dafür werden wir uns weiterhin einsetzen“, so Sittler und Olischar abschließend.

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