Klarstellung des Außenministeriums zu Medienberichten über Interventionsversuche des österreichischen Botschafters in Skopje
Wien / Skopje (OTS) – Das Außenministerium distanziert sich vollinhaltlich von den unangemessenen Interventionsversuchen des österreichischen Botschafters in Skopje.
Die bekannt gewordenen Schreiben sind in Form und Inhalt gleichermaßen inakzeptabel. Die Interventionsversuche waren mit dem Außenministerium in Wien nicht abgesprochen.
Die Schreiben entsprechen keineswegs der üblichen Vorgehensweise zum Schutz der Interessen österreichischer Unternehmen im Ausland. Das Außenministerium bekennt sich vielmehr zu einem starken Spielerschutz.
Der Botschafter wurde ermahnt. Seine routinemäßige Versetzung nach Wien steht kurz bevor. In seiner künftigen Funktion in der Zentrale wird er keinerlei Berührungspunkte mehr mit Nordmazedonien oder Wirtschaftsdiplomatie haben.
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