SWV NÖ-Thomas Schaden zur Teuerung: „Diese Regierung hat die Menschen und Betriebe in unserem Land anscheinend aufgegeben!“

Inflation in der Eurozone bei, 5,5%, in Österreich bei 8% – so kann es nicht weiter gehen!

„Mittlerweile stellt sich wirklich die Frage, wann diese Regierung vorhat, die Inflation zu senken – oder ob sie die Menschen und die Betriebe in unserem Land bereits aufgegeben hat, denn danach sieht es aus“, ärgert sich Thomas Schaden, der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes (SWV) NÖ über die Untätigkeit von Schwarz-Grün. „In der Eurozone lag die Inflation im Juni bei 5,5%. Spanien und Portugal liegen mit 1,6% und 1,9% deutlich darunter. In der Schweiz haben wir eine Inflation von 1,7%. Und wo steht Österreich? Bei sagenhaften 8%!“

Die Länder, die eine niedrige Inflationsrate haben, haben alle eines gemeinsam: Sie haben Sofortmaßnahmen ergriffen. Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel wurde gestrichen oder gesenkt, Mietpreisdeckel eingeführt, Strom- und Gaspreisbremsen durchgesetzt. „Das sind genau die Maßnahmen, die auch wir seit Monaten fordern und was hat diese Regierung getan? Nichts, außer wenig wirksame Einmalzahlungen nach dem Gießkannenprinzip verteilt, die die Teuerung nur noch weiter angeheizt haben.“

„So kann und darf es nicht weiter gehen, es ist 20 nach 12. Es ist einfach genug. Wir fordern die Regierung auf, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um jenen zu helfen, die nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Senkt endlich die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, besteuert die Übergewinne von Energiekonzernen ordentlich, wie es die EU vorgibt, und deckelt endlich die Mietpreise!“, verlangt Thomas Schaden.

 

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