WWF: Netzinfrastrukturplan kann wichtiger Bestandteil naturverträglicher Energiewende werden

WWF begrüßt Planentwurf, fordert aber mehr Naturverträglichkeit und volle Transparenz bei Grundlagenstudie – Strategische Umweltprüfung (SUP) ist wichtiger Schritt zur Akzeptanz

Der WWF begrüßt die Vorlage eines Entwurfs für einen österreichischen Netzinfrastrukturplan (ÖNIP) durch das Klimaschutzministerium und den Start einer strategischen Umweltprüfung (SUP). “DAMIT NIMMT EINE LANGJÄHRIGE WWF-FORDERUNG ENDLICH GESTALT AN. UM ANGEMESSEN AUF DIE BEDÜRFNISSE DER MENSCHEN UND DER NATUR ZU REAGIEREN, IST EINE LANGFRISTIGE PLANUNG UNERLÄSSLICH: einerseits um absehbare Problembereiche zu vermeiden, andererseits um die Energiewende hin zu einer zu 100 Prozent erneuerbaren und naturverträglichen Energieversorgung so schnell wie möglich zu verwirklichen. Daher sind die derzeitigen Arbeiten ein wichtiges Signal für eine bessere Zukunft”, sagt WWF-Klimasprecher Karl Schellmann.

Nikolai Moser, Leiter Kommunikation WWF Österreich
+43 664 883 92 489, nikolai.moser@wwf.at

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