NÖAAB-Landesobfrau Teschl-Hofmeister unterstützt Bargeld-Initiative von Bundeskanzler Karl Nehammer

Unsere Werte bewahren: NÖAAB Landesobfrau Teschl-Hofmeister unterstützt den Erhalt des Bargelds als essenzielle Grundlage der Finanzfreiheit

Angesichts zunehmender Unsicherheit und widersprüchlicher Berichte über die Zukunft des Bargelds als Zahlungsmittel in Österreich betont Bundeskanzler Karl Nehammer die Notwendigkeit einer klaren rechtlichen Grundlage. Der Niederösterreichische Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund (NÖAAB), unter der Führung von Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister, unterstützt diese Initiative und sieht darin einen wichtigen Schritt zur Wahrung der finanziellen Unabhängigkeit und Krisenvorsorge.

„Bargeld ist als Zahlungsmittel elementar, es ist wichtig, dass wir einen unmissverständlichen Rechtsrahmen schaffen, um es auch entsprechend abzusichern“, erklärt Bundeskanzler Nehammer. Die Bedenken der Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich einer möglichen Einschränkung der Bargeldnutzung sollen ausgeräumt werden. In einer Zeit, in der digitale Zahlungsmethoden zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist es von entscheidender Bedeutung, die Wahlfreiheit zwischen Bargeld, Kartenzahlung und möglicherweise dem digitalen Euro zu bewahren.

„Bargeld ist für mich persönlich von großer Bedeutung, und ich setze mich nachdrücklich für seinen Erhalt als Zahlungsmittel ein“, betont Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister. Sie begrüßt die Initiative des Bundeskanzlers und sieht darin eine klare Bestätigung der Bedeutung des Bargelds für die österreichische Gesellschaft. „Bargeld ist nicht nur ein Zahlungsmittel, sondern auch ein Symbol der Freiheit und Selbstbestimmung. Es gewährleistet eine breite finanzielle Teilhabe und ist gerade in Krisenzeiten von unschätzbarem Wert“, führt Teschl-Hofmeister weiter aus.

Die Zahlen sprechen für sich: Mit rund 47 Milliarden Euro jährlich, die an österreichischen Bankomaten abgehoben werden, zeigt sich die starke Verankerung des Bargelds im Alltag der Menschen. 67 % aller Zahlungen unter 20 Euro werden in Österreich bar geleistet, und jede Österreicherin sowie jeder Österreicher trägt durchschnittlich 102 Euro Bargeld bei sich.

Der NÖAAB und Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister unterstützen die Bemühungen zur Absicherung von Bargeld und setzen sich für die Bewahrung der Wahlfreiheit bei Zahlungsmethoden ein. Die Initiative des Bundeskanzlers ist ein bedeutsamer Schritt in Richtung finanzieller Freiheit und Unabhängigkeit für alle Bürgerinnen und Bürger Österreichs.

NÖ Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund
Verena Klaus
Pressesprecherin
0664/88471557
verena.klaus@noeaab.at

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