NEOS zu Stocker: 36 Jahre ÖVP in Regierung haben Österreich zu Höchststeuerland gemacht

Hoyos: „Statt sich über Headlines zu echauffieren, sollte die ÖVP die Menschen entlasten.“

„Offenbar lesen die Volkspartei und die Kanzler-PR-Maschinerie nur die Überschriften. Würden sie den ganzen Sachverhalt kommentieren, müssten sie sich nämlich eingestehen, dass ihre jahrelange Politik die Steuerlast für die Menschen in die Höhe getrieben hat“, reagiert NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos auf eine Aussendung der ÖVP. „Nach 20 Jahren ÖVP-Finanzminister sind die Lohnnebenkosten unerträglich hoch, die schwarze Wirtschaftskammer hockt auf Milliarden-Reserven, die sie den Betrieben und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber nicht zurückgibt und die Menschen können sich aus eigener Kraft nichts mehr aufbauen oder Eigentum schaffen.“ 

Der Staat belastet heute Klein-Verdiener so wie Spitzen-Verdiener vor ein paar Jahrzehnten. Für NEOS ist damit klar:“Das Rezept gegen hohe Preise. Niedrigere Steuern“, so Hoyos. Eine Senkung der Lohnnebenkosten sei möglich, ohne Leistungsverluste für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, etwa durch die Abschaffung der Kammerumlage 2. „Die Lösungen von uns NEOS liegen alle am Tisch. Anstatt davon abzulenken, dass man selbst keine Antworten auf die Teuerung hat und für die immense Steuerlast verantwortlich ist, sollte die ÖVP endlich ins Tun kommen, denn derzeit fällt sie hauptsächlich durch Skandale wie fehlende Postenbesetzungen und konstruierte Debatten über Normalität auf.“ 

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