FPÖ – Kainz: Dubioser Pferdehandel aufgedeckt – Gesundheitsministerium bleibt weiterhin untätig

FPÖ kündigt Anfragen zu ominösem Geschäft auf Kosten der Tiere und zu Lasten der Gesundheit von Mensch und Tier in Österreich an

„Unter dem Deckmantel der angeblichen Rettung vor dem Schlachter verkauft eine ominöse Händlerin reihenweise Pferde aus Bulgarien an gutgläubige österreichische Pferdeliebhaber. Angeblich ohne etwas daran zu verdienen. Nach Ankunft der vermeintlich geretteten Pferde kommt das Böse erwachen für die neuen Pferdebesitzer: viele Pferde sind schwerkrank und leiden an hoch ansteckenden Viruserkrankungen, die erforderlichen Papiere für die Einfuhr der Pferde fehlen und das Pferd ist ein anderes, als sie zuvor ‚gerettet‘ haben wollen. Dieser dubiose Pferdehandel von Bulgarien ausgehend passiert und das Gesundheitsministerium bekommt nichts davon mit – im Gegenteil: Es verweigert sich der Zusammenarbeit, um diesem ominösen Geschäft auf Kosten der Tiere endlich den Gar auszumachen. So viel ist dem grünen Minister Rauch der Tierschutz, aber auch der Schutz unserer Gesundheit sowie der Tiere wert – das ist ein Skandal“, kritisierte FPÖ-Tierschutzsprecher NAbg. Alois Kainz kürzlich veröffentlichte Recherchen vom „Standard“. 

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