Juraczka/Sittler: Der Bund gibt, Wien nimmt!

Wien profitiert neuerlich von den Leistungen des Bundes – Menschen entlasten – Eigentum ermöglichen

„Während der Bund in Zusammenhang mit der Gebührenbremse die Wienerinnen und Wiener entlastet, wird seitens der Stadt weiterhin am unsozialen Valorisierungsgesetz festgehalten. Der Bund gibt, Wien nimmt!“, so der Finanzsprecher der Wiener Volkspartei, Landtagspräsident Manfred Juraczka in der heutigen Sitzung des Wiener Gemeinderats.
Seitens des Bundes wurde im Oktober 2023 eine „Gebührenbremse“ beschlossen, um die Gebühren für Wasser, Abwasser und Müll zu senken und die Bürgerinnen und Bürger noch im Jahr 2024 zu entlasten. Insgesamt werden 150 Mio. Euro ausgeschüttet, auf die Bundeshauptstadt entfallen davon 32,23 Mio. Euro. Nun wurde beschlossen, dass diese dem Gebührenhaushalt Müll zufließen.

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