FPÖ – Hafenecker: „Lothar Lockl steht wie kein Zweiter für die links-woke ORF-Schlagseite“
„Verlierer-Ampel-Parteien“ haben wahrscheinlich schon nächsten Linksausleger in Startlöchern, obwohl Reform und Abschaffung der ORF-Zwangssteuer geboten wären
„Der Ex-Grünen-Parteimanager und ehemalige Van der Bellen-Wahlkampfleiter Lothar Lockl steht wie kein Zweiter für die links-woke Schlagseite des ORF und dessen überfälligen Reformbedarf in Richtung eines verschlankten Grundfunks ohne jegliche ‚Zwangssteuer‘. Sein Abgang wäre daher zu begrüßen, müsste man nicht davon ausgehen, dass die ‚Verlierer-Ampel-Parteien‘ wahrscheinlich schon den nächsten Linksausleger in den Startlöchern für Lockls Sessel hätten“, so reagierte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA auf die Ankündigung Lockls, sich als ORF-Stiftungsratsvorsitzender zurückzuziehen: „Am Ende zieht sich nicht er zurück, sondern die Wähler haben ihn ‚zurückgezogen‘, indem sie die Grünen bei der Nationalratswahl abgestraft und aus der Regierung gewählt haben!“
Die Bestellung Lockls zum Vorsitzenden des ORF-Stiftungsrats sei überhaupt inakzeptabel und ein „Paradebeispiel für die Verflechtung von Regierung und ORF“ gewesen, erinnerte Hafenecker unter anderem daran, dass Umweltministerin Gewessler die Dienste der Agentur von Lothar Lockl für die Inszenierung des Klimarats etwa 90.000 Euro wert gewesen sei oder allein in den Jahren 2020 und 2021 950.000 Euro an die Agentur „Lockl & Keck“ aus dem damals grünen Umweltministerium geflossen seien. „Diese Verbandelung mit der Regierung ist ein wesentlicher Grund dafür, warum die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Bevölkerung in den ORF dahin ist. Regierungspropaganda, links-woke Dauerbeschallung, das Auf- und Abspielen linker Belangthemen und das Luxusgagenparadies am Küniglberg kommen nicht von ungefähr – und auch nicht, dass die Einheitsparteien die Menschen auch noch dafür mit der ORF-‚Zwangssteuer‘ zahlen lassen“, so der freiheitliche Mediensprecher.
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