FPÖ – Ecker zum NAP: „Rasch wirklich geeignete Maßnahmen zur Eindämmung der Gewalt an Frauen setzen!“
FPÖ-Frauensprecherin warnt vor den Folgen von Budgetkürzungen und unkontrollierter Masseneinwanderung
„Es ist zu hoffen, dass nun rasch wirklich geeignete Maßnahmen zur Eindämmung der Gewalt an Frauen gesetzt werden. Leider ist jedoch zu befürchten, dass die angekündigten Budgeteinsparungen erneut auf Kosten der Frauen gehen und sich die Probleme in diesem sensiblen Bereich weiter verschärfen könnten“, erklärte FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Nationalen Aktionsplan (NAP) gegen Gewalt an Frauen.
Deutliche Kritik übte Ecker auch am Umstand, dass SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner erst bis zum Herbst erste Maßnahmenvorschläge erarbeiten will: „Seit Jahren gibt es unzählige vage Ankündigungen zur Ausarbeitung des Nationalen Aktionsplans. Eine Weiterentwicklung bestehender Schutzmaßnahmen wäre längst überfällig gewesen. Jetzt braucht es endlich rasch wirksame und konkrete Maßnahmen zur Eindämmung der Gewalt an Frauen.“
Es ist kein Zufall, dass sich die Sicherheitslage für Frauen in Österreich – wie auch in ganz Europa – in den letzten Jahren drastisch verschlechtert hat. Die stetig steigende Zahl an Übergriffen auf Frauen ist ein unübersehbares Alarmsignal, das nicht länger ignoriert werden darf. Frauen haben ein Recht auf ein Leben in Sicherheit. Angesichts der massiven Herausforderungen durch unkontrollierte Einwanderung und sich verändernde kulturelle Dynamiken ist es dringend notwendig, dass diese Realität in Österreich offen und ehrlich thematisiert wird“, betonte Ecker und weiter: „Der wirksamste Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen wären konsequente Abschiebungen verurteilter ausländischer Straftäter sowie ein echter Asylstopp.“
„Diese schwarz-rot-pinke Regierung hat durch das gezielte Fördern beziehungsweise das widerspruchslose Zulassen einer illegalen Masseneinwanderung aus islamisch geprägten Ländern nachweislich dafür gesorgt, dass unzählige Frauen in Österreich massiver Gewalt und abscheulichen Verbrechen ausgesetzt wurden. Wären diese Taten nicht durch Nichtösterreicher begangen worden, befände sich Österreich nicht im negativen Spitzenfeld bei Gewalt an Frauen. Deshalb muss Null Toleranz das Gebot der Stunde sein, denn Mädchen und Frauen müssen sich in Österreich endlich wieder sicher fühlen können“, betonte Ecker.
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