FPÖ – Schnedlitz: „Sofortiger Stopp aller Geldgeschenke an die Ukraine!“

Auch Bevölkerung gegen weitere Zahlungen – Stocker und Meinl-Reisinger müssen jetzt zur Vernunft kommen!

FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz erneuerte heute die freiheitliche Forderung nach einem umgehenden Stopp aller Zahlungen an die Ukraine, nachdem eine veröffentlichte Umfrage der Tageszeitung „Heute“ bestätigte, dass die Bevölkerung deutlich hinter dieser Forderung steht und der FPÖ in dieser Frage den Rücken stärkt. Für den freiheitlichen Generalsekretär ist das Maß nun endgültig voll. Er forderte heute ÖVP-Bundeskanzler Stocker und NEOS-Außenministerin Meinl-Reisinger auf, umgehend zur Vernunft zu kommen.

„Was Außenministerin Meinl-Reisinger und ihr schwarzer Erfüllungsgehilfe Christian Stocker hier aufführen, ist ein Anschlag auf die Österreicher. Während die Menschen im eigenen Land unter den Belastungen der Regierung leiden müssen und nicht wissen, wie sie sich das Leben noch leisten sollen, spielt sich diese Regierung als Weltsozialamt auf. Es ist ein direkter Verrat an der eigenen Bevölkerung, wenn man hart erarbeitetes Steuergeld mit beiden Händen beim Fenster hinauswirft, nur um sich in Brüssel und Kiew Applaus abzuholen. Stocker und Frau Meinl-Reisinger müssen endlich begreifen: Sie haben sich vor den Österreichern zu verantworten und nicht vor dem ukrainischen Präsidenten!“, so Schnedlitz, der aufzeigt, dass die ÖVP längst auf einem schlimmeren Irrweg als die NEOS unterwegs sei: „Jeder, der eine Ahnung von Wirtschaft hat, würde verstehen, dass jetzt nicht der Zeitpunkt ist, um Geld zu verschenken. Wir brauchen das Geld im eigenen Land. Die ÖVP im Kanzleramt scheint das allerdings nicht zu kapieren.“

Besonders scharf kritisierte der FPÖ-Generalsekretär die Tatsache, dass das Geld in ein Land fließe, das für seine massive Korruption bekannt sei. Die Regierung ignoriere völlig, dass die Milliarden in dunklen Kanälen versickern würden: „Die Regierung versenkt Millionen an österreichischem Steuergeld in einem der korruptesten Länder der Welt, in einem Fass ohne Boden, während unser eigenes Gesundheitssystem kollabiert, die Wirtschaft vor die Hunde geht und die Arbeitslosigkeit explodiert. Die Ukraine ist ein schwarzes Loch für unser Steuergeld. Wer weiterhin Millionen in dieses korruptionsversumpfte Kriegsgebiet pumpt, handelt grob fahrlässig und gegen den ausdrücklichen Willen der Bevölkerung!“

Abschließend forderte Schnedlitz eine sofortige Kehrtwende und die Rückkehr zu einer Politik, die Österreichs Interessen an die erste Stelle setzt: „Jeder Cent, der dorthin verschenkt wird, ist einer zu viel im Ausland und fehlt in Österreich! Wir fordern Meinl-Reisinger und die Stocker jetzt auf, diesen Wahnsinn umgehend und umfassend einzustellen. Bei jeder staatlichen Ausgabe muss zuerst der Österreicher zum Zug kommen. Erst wenn es unseren eigenen Leuten gut geht, können wir darüber nachdenken, ob wir irgendwo anders helfen – aber sicher nicht, indem wir einen Krieg und ein korruptes System finanzieren. Die Botschaft der Wähler ist eindeutig: Geldhahn zu, und zwar sofort! Wenn die Regierung das nicht versteht, dann muss sie sofort zurücktreten!“

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