Startup des Jahres 2026: Senseven gewinnt #glaubandich CHALLENGE der Erste Bank mit KI-gestützter „Valve Sense“-Lösung

Senseven wurde gestern im großen Finale der #glaubandich CHALLENGE der Erste Bank und Sparkasse zum Gesamtsieger und damit zum Startup des Jahres 2026 gewählt. Senseven hat sich zum Ziel gesetzt, industrielle Inspektionen mit KI-basierter Software zu revolutionieren. Unternehmen sollen dabei Schäden frühzeitig erkennen, die Sicherheit für Mitarbeiter erhöhen und signifikant Zeit und Kosten einsparen.

Grundlage des digitalen Inspektionssystems „Valve Sense“ ist die bewährte Methode der Schallemission: Ventile und Kondensatableiter können damit rasch und unkompliziert im laufenden Betrieb geprüft werden, ganz ohne Produktionsstopp. Bereits nach einer kurzen Einschulung sind werkseigene Teams in der Lage, Diagnosearbeiten mithilfe der Senseven-App selbstständig durchzuführen. Die Messergebnisse werden in einer geschützten Cloud-Umgebung gespeichert, die langfristige Trendanalysen ermöglicht und einen vollständigen Überblick über den Zustand der gesamten Anlage sicherstellt.

_„_Wir freuen uns außerordentlich über diese Auszeichnung. Umso mehr, als das Niveau aller Finalistinnen und Finalisten beeindruckend hoch war. Die #glaubandich CHALLENGE hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, welches unglaubliche Potenzial in den jungen Unternehmen Österreichs steckt. Dieser Wettbewerb ist ein wichtiges Signal: Mut, Innovationsgeist und der Glaube an die eigene Idee zahlen sich aus_“, _so Anna Grausgruber, Mitgründerin und CGO von Senseven.

Mit “Valve Sense” trägt Senseven aktiv zur Versorgungssicherheit bei: Unternehmen, insbesondere im Energiesektor, werden frühzeitig auf Störungen hingewiesen und können Ausfälle sowie kostenintensive Reparaturen gezielt vermeiden. Die Lösung ist bereits in mehr als 40 Ländern im Einsatz, unter anderem in Gasspeichern, Raffinerien und auf Offshore-Plattformen.

ÜBER SENSEVEN

Senseven revolutioniert industrielle Inspektion, indem es Smartphones in intelligente und mobile Prüfsysteme verwandelt. Das Unternehmen verwendet Schallemissions-Sensoren, die kleinste Veränderungen im Gefüge von Bauteilen wahrnehmen können. Eine in-House entwickelte Software erfasst die Sensorsignale, welche mithilfe von Algorithmen und künstlicher Intelligenz interpretiert werden.

www.senseven.ai

Senseven GmbH
Anna Grausgruber
E-Mail: anna.maria.grausgruber@senseven.ai

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