FPÖ – Hafenecker: „Für Lederer, Schütze und rot-grüne Netzwerke im ORF muss es sofort ‚Game over‘ heißen!“

Rot-schwarzes Skandalduo an ORF-Stiftungsratsspitze ist genauso untragbar, wie das „rot-grüne Spinnennetz“ am Küniglberg

„Wie lange wollen Stocker und Babler ihrem rot-schwarzen Skandalduo an der ORF-Stiftungsratsspitze noch zuschauen? Für Lederer und Schütze, die ihre Funktionen im ORF offenbar für private Geschäftemacherei samt Interventionen benutzt haben, muss es schon längst ‚Game Over‘ heißen!“, bekräftigte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA seine Forderung an die Parteichefs von ÖVP und SPÖ, endlich für den Rücktritt ihrer „Vertrauensleute“ im ORF zu sorgen. Anstatt im ORF-Stiftungsrat eine Kontrolltätigkeit auszuüben, seien Lederer und Schütze scheinbar vor allem darauf bedacht gewesen, Beraterjobs an Land zu ziehen, und sollen versucht haben, auch im Sinne mancher Kunden auf die Berichterstattung Einfluss zu nehmen.

Neben den „rot-schwarzen Skandalzwillingen“ müsste auch das „rot-grüne Netzwerk“ im ORF gekappt werden, in dessen Zentrum der „grüne Bonze“ und Gagenkaiser mit 468.856 Euro Jahresgehalt Pius Strobl stehe. „Strobl war Gründungsmitglied der Grünen und stieg sogar zu deren Bundesgeschäftsführer auf, bevor er unter dem SPÖ-nahen Generaldirektor Wrabetz die Karriereleiter im ORF unbeschadet von Skandalen wie der Abhöraffäre hochklettern konnte. Wrabetz soll es außerdem gewesen sein, der Strobl eine Luxuspension in Aussicht stellte, für die 2,4 Millionen Euro rückgestellt wurden. Dass mit der ehemaligen burgenländischen Landesgeschäftsführerin eine weitere Ex-Grünen-Funktionärin einen Topjob im ORF erhalten hat, ist dann wohl nur Zufall, genauso wie deren Tätigkeit bei den Themen Umwelt und Klima am Küniglberg oder die grün-linke Schlagseite der Berichterstattung, mit der die immer weniger werdenden Zuschauer fast in Dauerschleife zwangsbeglückt werden. Daher kann es nur ein schlechter und verspäteter Aprilscherz sein, wenn heute ausgerechnet die grüne Vizeklubobfrau Maurer den politischen Einfluss im ORF zurückdrängen will“, so Hafenecker weiter, der auch alle Angriffe auf ORF-Stiftungsrat Ing. Peter Westenthaler aufs Schärfste zurückwies: „Peter Westenthaler macht genau das, was ein ORF-Stiftungsrat auch machen sollte, nämlich für Kontrolle zu sorgen und Missstände aufzudecken. Damit ist er auch höchst erfolgreich, was die Einheitsparteien und den linken Redakteursrat natürlich stört.“

Egal, wo man im ORF hinschaue, sei dieser von parteipolitischen Interessen der Systemparteien durchdrungen. „Das ist möglicherweise auch der Hintergrund, warum Stocker und Babler weiter an Lederer und Schütze festhalten und bei deren Geschäftemacherei beide Augen zudrücken, solange es für die Systemregierung in ihrem Systemfunk läuft. Als Mitkonstrukteure der ORF-Zwangssteuer sind die Grünen dabei ‚Milchbrüder‘ von Schwarz und Rot“, betonte der freiheitliche Generalsekretär und erneuerte seine Forderung nach einer Totalreform des ORF: „Das ganze ‚Betriebssystem öffentlich-rechtlicher Rundfunk‘ am Küniglberg muss komplett neu aufgesetzt werden. Ein schlanker Grundfunk mit objektiver Information, ehrlicher Berichterstattung, gehaltvollen Programmen und ohne jede Form einer Zwangsfinanzierung durch die Bevölkerung ist das einzige Zukunftsmodell für den ORF.“

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