Studie zur Medienförderung – SPÖ-Seltenheim begrüßt Fokus auf Journalismus, Qualität und Innovation
Medienvielfalt stärken, österreichische Medien absichern
„Die heute von Vizekanzler Andreas Babler präsentierte Studie zur Journalismusförderung ist eine hervorragende Grundlage, um die heimische Medienförderung neu auszurichten. Das Ziel von Medienminister Babler – Fokus auf Journalismus, Qualität, Innovation, Zukunftssicherheit – ist richtig, um heimischen Journalismus und Medienvielfalt in einem schwierigen internationalen Umfeld zu unterstützen und für die Zukunft auszurichten“, so SPÖ-Mediensprecher Klaus Seltenheim. ****
„Österreichs Medien stehen seit Jahren massiv unter Druck: wegbrechende Werbeerträge, die Konkurrenz internationaler Plattformen und der Abbau journalistischer Arbeitsplätze setzen Vielfalt und Qualität zunehmend zu. Umso wichtiger ist ein modernes Fördersystem, das gezielt dort unterstützt, wo demokratische Öffentlichkeit entsteht – beim unabhängigen Journalismus“, so Klaus Seltenheim.
Richtig sei deshalb der Ansatz, den Journalismus und journalistische Arbeitsplätze ins Zentrum zu rücken und Qualitätskriterien zu definieren. Zusätzlich soll Innovation auch im Fördersystem endlich entsprechend berücksichtigt werden. Das ganze Fördersystem soll dabei transparent und einfach aufgebaut sein, mit einer unabhängigen Förderkommission, die über die Förderungen entscheidet.
Weiters wichtig: Künftig sollen alle journalistischen Medien gleichermaßen Zugang zur Förderung haben – unabhängig davon, ob sie im Printbereich, online, im Rundfunk oder in neuen digitalen Formaten tätig sind. „Ziel der Reform muss sein, die Medienvielfalt langfristig auszubauen, fairere Chancen zu schaffen und neuen journalistischen Angeboten den Eintritt in den Markt zu erleichtern“, so Seltenheim. (Schluss) ah/ls
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