FPÖ – Hafenecker: „Bablers Verwendung des NS-Begriffs ‚Kraft durch Freude‘ lässt tief auf seine intellektuelle Verfasstheit blicken!“
Oberster linker Moralapostel entlarvt sich selbst
„Babler hat damit wieder einmal eine Nabelschau seiner dürftigen intellektuellen Fähigkeiten gehalten“, so kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA die Verwendung des NS-Begriffs „Kraft durch Freude“ durch den SPÖ-Vorsitzenden und Vizekanzler Babler bei einer Pressekonferenz zur Präsentation des Kulturprogramms rund um den Eurovision Song Contest 2026 am Mittwoch.
„Da entlarvt sich der oberste Moralapostel der Nation von selbst. Ausgerechnet der marxistische SPÖ-Chef Babler, dessen Partei bei jeder Gelegenheit die ‚Nazi-Keule‘ gegen politische Mitbewerber schwingt und überall Rechtsextremismus wittert, verwendet nun selbst einen Begriff, der eine nationalsozialistische Massenorganisation bezeichnete. Wo bleibt da die Entrüstung der anderen Systemparteien? Wo sind die mahnenden Worte von Bundespräsident Van der Bellen? Wann kommen die betroffenen Aussendungen voller Krokodilstränen von linken NGOs wie ‚SOS Mitmensch‘ und Co? Das laute Schweigen des linken Empöriums ist ohrenbetäubend – aber entlarvend! Es ist gar nicht auszudenken, wie die Republik Kopf stehen würde, wenn Babler kein Roter und Systemvertreter wäre“, so Hafenecker, für den sich Babler damit einen Eintrag im nächsten „Rechtsextremismusbericht“ des DÖW, den das ÖVP-geführte Innenministerium auf Steuerzahlerkosten erstellen lässt, gesichert haben müsste.
Ins Bild der roten Chaostruppe passe neben Bablers Verwendung des NS-Begriffs selbst auch noch der darauffolgende Vertuschungsversuch: „Dass im Nachhinein offenbar versucht wurde, die schriftlichen Spuren klammheimlich zu korrigieren, ist nichts anderes als ein Versuch, die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen!“
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