Gemeinsam für das, was zählt – am 1. Mai

Am Tag der Arbeit blickt die FSG in der AK Wien auf bisherige Erfolge zurück und schaut kämpferisch in die Zukunft.

„Der 1. Mai ist für uns sozialdemokratische Gewerkschafter:innen ein hoher Feiertag, mit dem immer auch ein klarer Arbeitsauftrag einhergeht: Er erinnert uns an alles, was wir für die Arbeitnehmer:innen bereits erkämpft haben und zeigt auf, was es als Nächstes anzugehen gilt“, erklärt Erich Kniezanrek, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter:innen (FSG) in der AK Wien.

„Ob der 8-Stunden-Tag, die 5. Urlaubswoche oder die starke kollektivvertragliche Abdeckung – Vieles, was heute in der Arbeitswelt beinahe selbstverständlich wirkt, ist das Ergebnis intensiver Gewerkschaftsarbeit. Damit geben wir uns natürlich nicht zufrieden: Die Arbeitswelt verändert sich momentan laufend – Künstliche Intelligenz, Ökologische Transformation und Bekämpfung der Klimakrise, sowie die aktuelle budgetäre Lage und die explodierenden Preise sind nur einige Beispiele für die vielfältigen Herausforderungen, denen die Sozialpartnerschaft gegenübersteht“, so Kniezanrek weiter.

Gerade angesichts dieser neuen Entwicklungen und der unsicheren weltpolitischen Lage mit ihren Auswirkungen auf das Leben in Wien sei es wichtig, sich auf die Grundpfeiler der Gewerkschaftsbewegung zu besinnen: „Daher stellen wir den diesjährigen Tag der Arbeit unter das Motto „Gemeinsam für das, was zählt“ und setzen ein Zeichen für faire Arbeitsbedingungen, soziale Gerechtigkeit und Solidarität!“

Zuletzt mahnt Kniezanrek: „Klar ist aber auch: Die hart erkämpften Arbeitnehmer:innenrechte sind keinesfalls abgesichert, sondern müssen stetig verteidigt werden, wie nicht zuletzt Debatten über eine 41h-Woche, eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters oder unbezahlte Krankenstandstage deutlich machen. Auch die vermehrten Angriffe auf Teilzeit-Arbeitende der letzten Zeit zeigen uns, dass der Trend schnell in die falsche Richtung kippen kann – statt Spott braucht es aber gerade für die Teilzeit gerechte Bedingungen. Als FSG in der AK Wien werden wir uns immer dafür stark machen, die Rechte von Arbeitnehmer:innen zu schützen und weiter auszubauen – am 1. Mai und darüber hinaus!“

FSG in der AK Wien
Mag.a Nicole Berger-Krotsch
Telefon: 0664 78040288
E-Mail: nicole.berger-krotsch@fsg-akwien.at
Website: https://www.fsg-akwien.at

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