FPÖ – Krauss: Wien braucht keine weiteren EU-Kompetenzzentren, sondern mehr Eigenständigkeit

Brüsseler Zentralismus wird für Wien zur Kostenfalle

Die zunehmende Zentralisierung innerhalb der Europäischen Union und die damit verbundenen zusätzlichen Strukturen in Wien stoßen bei FPÖ-EU-Sprecher Klubobmann Maximilian Krauss auf scharfe Kritik: „Wir brauchen in Österreich wie auch in Wien weniger EU-Zentralismus und mehr Eigenkompetenzen. Entscheidungen müssen wieder dort getroffen werden, wo die Menschen unmittelbar betroffen sind und nicht im fernen Brüssel“, so Krauss.

Besonders kritisch sieht er die finanziellen Auswirkungen der wachsenden EU-Strukturen. „Wien braucht keine weiteren EU-Kompetenzzentren oder zusätzliche EU-Bürokratie im Rathaus. Es muss endlich offengelegt werden, welche finanziellen Belastungen durch immer mehr EU-Kompetenzen und EU-Strukturen tatsächlich auf die Stadt zukommen.“

Die Wiener FPÖ wird entsprechende Anfragen im Wiener Gemeinderat einbringen, um volle Transparenz und Kostenwahrheit über die Auswirkungen der fortschreitenden EU-Zentralisierung auf Wien zu schaffen.

Klub der Wiener Freiheitlichen
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