KPMG Cybersecurity-Studie: KI diktiert neue Spielregeln, digitale Souveränität wird zum Schlüsselfaktor
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ HAT IN DEN LETZTEN ZWÖLF MONATEN DIE SPIELREGELN DER CYBERSICHERHEIT NEU GESCHRIEBEN: CYBERANGRIFFE SIND IM JAHR 2026 DEUTLICH PROFESSIONELLER, SCHNELLER UND SCHWERER ZU ERKENNEN. GLEICHZEITIG WACHSEN TECHNOLOGISCHE ABHÄNGIGKEITEN, DIGITALE SOUVERÄNITÄT WIRD IM GEOPOLITISCHEN WETTSTREIT ZUR VORAUSSETZUNG FÜR HANDLUNGSFÄHIGKEIT. FÜR DIE ELFTE AUSGABE DER STUDIE „CYBERSECURITY IN ÖSTERREICH“ HAT KPMG IN KOOPERATION MIT DEM SICHERHEITSFORUM DIGITALE WIRTSCHAFT DES KOMPETENZZENTRUM SICHERES ÖSTERREICH (KSÖ) 1.396 HEIMISCHE UNTERNEHMEN ZU IHREN ERFAHRUNGEN MIT CYBERKRIMINALITÄT UND -SICHERHEIT BEFRAGT.
Cyberangriffe auf heimische Unternehmen sind in den letzten zwölf Monaten – auch wenn diese bereits auf hohem Niveau waren – noch einmal gestiegen. 25 Prozent der Befragten sagen, dass Cyberangriffe auf ihr Unternehmen stark bzw. eher zugenommen haben. Jeder 8. Cyberangriff war dabei erfolgreich und überwand die Sicherheitsbarrieren der Unternehmen. Der Trend, der sich abzeichnet: Cyberangriffe werden effizienter, nicht harmloser. Heute dominieren unauffällige und mit KI strategisch orchestrierte Angriffe das Bild.
TOP 5 ANGRIFFSARTEN 2026 UND AKTUELLES LAGEBILD
KPMG Austria GmbH
Mag. Lisa Kannonier
Telefon: +43 664 8213 664
E-Mail: lkannonier@kpmg.at
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