Marchetti: „Die ersten Quartalszahlen 2026 im Asylwesen sind ein klares Erfolgszeugnis für die Arbeit der Volkspartei“

Volkspartei sorgt mit nachhaltigen Maßnahmen und harter Migrationspolitik für Aufschwung im Asylwesen

„Die ersten Quartalszahlen 2026 im Asylwesen sind ein klares Erfolgszeugnis für die Arbeit der Volkspartei. Unter Federführung von Bundeskanzler Christian Stocker und Innenminister Gerhard Karner können wir im ersten Quartal 2026 auch im Asyl- und Migrationswesen deutlichen Aufschwung verzeichnen. Mit 3.570 Außerlandesbringungen gegenüber rund 2.600 Zuwanderungen wurden erstmals seit rund 20 Jahren mehr Personen außer Landes gebracht als neu zugewandert sind. Darunter befanden sich 1.120 Abschiebungen von Asylantragstellern bei gleichzeitig 1.050 Erstanträgen. Auch die Zahl illegaler Grenzübertritte im Burgenland ist stark zurückgegangen: Waren es noch 3.500 in der Kalenderwoche 41 im Jahr 2022, so waren es vergangene Woche nur mehr 15. Derzeit befinden sich nur mehr 7.200 Asylwerber in der Grundversorgung, während dieser Wert zu Beginn des Jahres 2019 nach einjähriger Dienstzeit des damaligen Innenministers Herbert Kickl noch bei rund 27.000 lag“, erklärt der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.

„Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung durch die ÖVP-Maßnahmen im Familiennachzug: Zwischen Jänner und April kamen lediglich 38 Personen über diesen Weg nach Österreich. Im selben Zeitraum vor zwei Jahren waren es hingegen noch mehr als 4.000. Mit nachhaltigen Maßnahmen und harter Migrationspolitik hat die Volkspartei dafür gesorgt, dass Österreich europaweit nur mehr auf Platz 12 im Ranking liegt. Das ist erst der Beginn der Asylwende, die wir auch auf europäischer Ebene vorantreiben. Was es nun braucht, ist der Asyl- und Migrationspakt, um diese Erfolge auch in Zukunft abzusichern. Wir reden hier vom strengsten Pakt seit 20 Jahren, der heute im Nationalrat beschlossen werden sollte. Die einzige Frage, die sich hier stellt, ist, welche Beweggründe die FPÖ für ihre Ablehnung hat. Die Antwort ist einfach: Die Kickl-FPÖ lebt von den Problemen, nicht von der Lösung“, so Marchetti abschließend.

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