Nach EU-Konsultation: Greenpeace fordert schnelles PFAS-Verbot
Beteiligungsverfahren zu Ewigkeitsgiften beendet – Umweltschutzorganisation drängt auf rasche Umsetzung und warnt vor jahrzehntelangen Industrie-Ausnahmen
Nach dem offiziellen Ende der EU-weiten Konsultation zum Verbot der gefährlichen Ewigkeitschemikalien (PFAS) fordert die Umweltschutzorganisation Greenpeace Österreich ein rasches und konsequentes Handeln gegen PFAS. In den vergangenen Monaten konnten Unternehmen, Organisationen und Bürger:innen bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) Stellungnahmen einreichen. Greenpeace hat sich mit einer umfassenden Stellungnahme zum Schutz der Umwelt und Zivilbevölkerung an dem Verfahren beteiligt. Die Umweltschutzorganisation warnt nun vor einer Verwässerung der Pläne durch die Industrie-Lobby und verlangt ein schnelles Verbot ohne Verzögerungen.
Madeleine Drescher
Konsumexpertin
Greenpeace Österreich
Tel.: + 43 664 8817 2243
E-Mail: madeleine.drescher@greenpeace.org
Magnus Reinel
Pressesprecher
Greenpeace Österreich
Tel.: + 43 664 8817 2210
E-Mail: magnus.reinel@greenpeace.org
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