PRIDE am Arbeitsplatz: ÖGB beantwortet wichtigste Fragen rund um Sexualität und Job
Muss man sich beim Bewerbungsgespräch outen und welche Pflichten haben Arbeitgeber, wenn Beschäftigte wegen ihrer Sexualität lächerlich gemacht werden?
Mit Beginn des PRIDE-Monats am kommenden Montag stehen Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und Akzeptanz der LGBTQIA+-Community wieder vermehrt im Fokus. Als Gewerkschaft stehen wir für Vielfalt, Gleichberechtigung und Schutz vor Diskriminierung – am Arbeitsplatz und überall.
Rund 300.000 Beschäftigte in Österreich bezeichnen sich als queer – also etwa lesbisch, schwul, trans- oder bisexuell. Laut einer Studie sind fast 20 Prozent der befragten Beschäftigten LGBTQIA+-Personen im Beruf nicht geoutet – aus Angst vor Nachteilen, Diskriminierung oder abwertenden Reaktionen.
Die sexuelle Identität ist auch am Arbeitsplatz ein großes Thema – schon beim Bewerbungsgespräch gibt es für nicht-heterosexuelle Menschen die bange Frage, ob die Sexualität oder eine mögliche Partnerschaft zur Sprache kommen soll.
FRAGEN NACH SEXUELLER ORIENTIERUNG SIND TABU
Mag. Toumaj Faragheh
ÖGB-Kommunikation
Tel.: +43 664 614 518 0
toumaj.faragheh@oegb.at
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