FPÖ gelingt starker Einzug in die Landarbeiterkammer: „Die rot-weiß-rote Wende hat begonnen“

Platz 2: Die Landarbeiter haben dem System die Rote Karte gezeigt

Die FPÖ-LAK Liste 3 hat bei der Landarbeiterkammerwahl heute ein historisches Ergebnis erzielt. Nach knapp 30 Jahren schaffen die Freiheitlichen mit vier Mandaten den Einzug. Spitzenkandidat Herbert Kammerhofer spricht von einem „klaren Signal für Veränderung“ und bedankt sich bei allen Unterstützern für das entgegengebrachte Vertrauen. „Die Landarbeiter wollen endlich eine echte Vertretung, die ihre Sorgen ernst nimmt und ihre Interessen konsequent vertritt. Schluss mit den Sonntagsreden von Rot und Schwarz. Wir werden für die Arbeiter da sein“, so Kammerhofer.

Im Mittelpunkt des freiheitlichen Wahlkampfes standen der Schutz heimischer Arbeitsplätze, faire Löhne sowie der Widerstand gegen Bürokratie-Wahnsinn, Billigimporte aus der Ukraine und internationale Abkommen wie Mercosur. Die FPÖ hatte dabei einen klaren Systemwechsel in der Kammer gefordert und sich als Stimme jener positioniert, „über deren Köpfe viel zu lange hinweg entschieden wurde“.

„Dieses Ergebnis ist erst der Anfang“, betont Kammerhofer. „Wir werden die verstaubten Strukturen in der Landarbeiterkammer aufbrechen und den Arbeitnehmern in der Land- und Forstwirtschaft endlich eine starke patriotische Stimme geben. Unsere Heimat und unsere Arbeitsplätze stehen an erster Stelle.“

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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