FPÖ-Landbauer: „Es reicht! Remigration statt Integration für muslimische Gewalttäter“
Afghane soll Frau in St. Pölten fast die Brustwarze abgeschnitten haben
„Das ist das Ergebnis importierter Gewalt aus Afghanistan und anderer muslimischer Länder. Jener Gewaltexzess an einer Frau in St. Pölten ist zudem der Beweis für die gescheiterte Integrationspolitik der Einheitspartei. Wobei sich in so einem Fall die Integrationsfrage gar nicht mehr stellt, solche Personen haben in Österreich nichts verloren. Das ist der klassische Fall für Remigration“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer die unglaublich brutale Attacke eines Afghanen, der seiner Partnerin in St. Pölten eine Brustwarze abschneiden wollte.
„Was muss denn noch alles passieren, bis ÖVP-Innenminister Karner endlich die Asylnotbremse zieht und dafür Sorge trägt, dass kein einziger Asylwerber mehr ins Land kommt. Es reicht – zu viele Frauen und Kinder wurden bereits Opfer der ungezügelten Willkommenspolitik“, schließt Landbauer.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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