FPÖ – Krauss: Queer- und Transgender-Propaganda für Dreijährige in städtisch finanzierter Kinderinfo ist ein rot-pinker Skandal
Wienxtra missbraucht Steuergeld für Frühsexualisierung Kindern – FPÖ bringt gemeinderätliche Anfrage ein
Scharf kritisiert der Klubobmann der Wiener FPÖ, Maximilian Krauss, die aktuellen Pride-Schwerpunkte der von der Stadt Wien finanzierten WIENXTRA-Kinderinfo. Unter dem Vorwand von „Vielfalt“ und „Offenheit“ würden dort bereits Kinder ab drei Jahren mit Themen rund um Queerness, geschlechtliche Identität und Transgender-Ideologien konfrontiert.
„Dass rot-pinke Ideologen mittlerweile schon Dreijährige mit ihrer Queer- und Transgender-Agenda erreichen wollen, ist ein gesellschaftspolitischer Tiefpunkt. Kinder in diesem Alter brauchen eine unbeschwerte Kindheit und keine ideologischen Experimente. Rot-Pink hat jedes Maß verloren“, erklärt Krauss.
Besonders skandalös sei, dass diese Angebote mit erheblichen Summen an Wiener Steuergeld finanziert werden. „Die Wienerinnen und Wiener finanzieren mit ihren Abgaben eine Einrichtung, die sich fast ausschließlich als Plattform für linke Gesellschaftspropaganda betätigt. Dafür darf kein einziger Euro Steuergeld mehr verschwendet werden“, so Krauss.
Für den FPÖ-Klubobmann stellt die gezielte Heranführung von Kleinkindern an Fragen sexueller und geschlechtlicher Identität eine völlig verfehlte Entwicklung dar. „Es ist beschämend, dass Erwachsene glauben, ihre ideologischen Vorstellungen bereits Dreijährigen vermitteln zu müssen. Eine derartige Frühsexualisierung von Kindern ist eine Schande und hat in einer von der öffentlichen Hand finanzierten Einrichtung nichts verloren.“
Die Wiener FPÖ werde daher eine umfassende gemeinderätliche Anfrage einbringen. „Während viele Familien unter Rekordteuerung, Wohnkostenexplosion und zunehmenden Sicherheitsproblemen leiden, beschäftigt sich Rot-Pink damit, Kleinkinder mit Gender- und Queer-Themen zu konfrontieren. Diese Prioritätensetzung zeigt einmal mehr, wie weit sich die Stadtregierung von den Sorgen der Menschen entfernt hat“, so Krauss.
Klub der Wiener Freiheitlichen
E-Mail: presse@fpoe-wien.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.