30 Jahre FH des BFI Wien: Ein Jubiläum mit Blick nach vorne

Zum Jubiläum versammelte die Hochschule Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und unterstrich ihre Rolle als Brückenbauerin für Wirtschaft und Gesellschaft.

UNTER DEM MOTTO „ZUKUNFT. GEMEINSAM. GESTALTEN.“ FEIERTE DIE FH DES BFI WIEN IHR 30-JÄHRIGES BESTEHEN UND RICHTETE DEN BLICK ZUGLEICH AUF DIE HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN DER KOMMENDEN JAHRE. GEMEINSAM MIT BUNDESMINISTERIN EVA-MARIA HOLZLEITNER, AK-PRÄSIDENTIN RENATE ANDERL SOWIE FRANZ-JOSEF LACKINGER, GESCHÄFTSFÜHRER DES BFI WIEN UND AUFSICHTSRATSVORSITZENDER DER FH DES BFI WIEN, DISKUTIERTE DIE HOCHSCHULE DIE ROLLE VON BILDUNG, FORSCHUNG UND GESELLSCHAFTLICHER VERANTWORTUNG BEI DER GESTALTUNG DER ZUKUNFT. GLEICHZEITIG PRÄSENTIERTE SIE IHREN NEUE MARKENAUFTRITT UND STELLTE DAMIT DIE WEICHEN FÜR DIE KOMMENDEN JAHRE.

Anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens lud die FH des BFI Wien Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sozialpartnerschaft zu einer Jubiläumsfeier unter dem Motto „Zukunft. Gemeinsam. Gestalten.“ in das Bildungsgebäude der Arbeiterkammer Wien ein. Den offiziellen Festakt eröffneten Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner und AK-Präsidentin Renate Anderl. Weitere Höhepunkte des Abends waren die Vorstellung der zukünftigen Positionierung der Hochschule durch die Geschäftsführerin der Hochschule, Eva Schiessl-Foggensteiner und die Keynote des Unternehmers, Autors und Zukunftsdenkers Ali Mahlodji.

Die Jubiläumsfeier bot zugleich Gelegenheit, gemeinsam mit Mitarbeiter:innen, Absolvent:innen, Studierenden sowie nationalen und internationalen Partner:innen auf die Entwicklung der Hochschule zurückzublicken. Unter den Gästen befanden sich Vertreter des österreichischen Hochschulsektors, internationaler Partnerhochschulen sowie Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Sozialpartnerschaft, darunter die Direktorin der Arbeiterkammer Wien und der Bundesarbeitskammer Sylvia Hruška-Frank, stellvertretend für Vizebürgermeisterin Barbara Novak die Landtagsabgeordnete und Stadträtin Katharina Weninger, die Präsidentin der Österreichischen Fachhochschulkonferenz Ulrike Prommer, die Präsidentin der AQ Austria Eva Werner und Nationalratsabgeordnete Martina Künsberg-Sarre. Sie alle begleiten die Hochschule auf unterschiedliche Weise und tragen dazu bei, ihre Rolle an den vielfältigen Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Gesellschaft weiterzuentwickeln.

Im Zentrum des Festakts stand die Frage, wie Hochschulen Menschen auf eine Welt vorbereiten können, in der wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Entwicklungen immer stärker ineinandergreifen. Für die FH des BFI Wien bedeutet dies, praxisnahe Lehre, Forschung und Weiterbildung konsequent an den vielfältigen Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Gesellschaft auszurichten und Studierende dazu zu befähigen, komplexe Herausforderungen ganzheitlich zu verstehen und mitzugestalten.

Die enge Verbindung von wirtschaftlicher Kompetenz und gesellschaftlicher Verantwortung prägt das Profil der Hochschule heute stärker denn je. Um dieses Selbstverständnis künftig noch sichtbarer zu machen, präsentierte die Hochschule im Rahmen ihrer Jubiläumsfeier eine neue Corporate Identity. Mit September wird sie als „Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft“ auftreten – begleitet von einem neuen visuellen Auftritt, der dieses Selbstverständnis sichtbar macht.

_„Dreißig Jahre FH des BFI Wien sind für uns vor allem ein Anlass, nach vorne zu blicken. Die Herausforderungen unserer Zeit verlangen nach Hochschulen, die praxisnahes Wissen vermitteln, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit ihren Partner:innen Lösungen entwickeln. Unser Studienangebot und unsere Forschung richten wir konsequent an den vielfältigen Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Gesellschaft sowie an den zentralen Zukunftsthemen unserer Zeit aus. Damit schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass unsere Absolvent:innen wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Veränderungen aktiv mitgestalten können. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen“, betonen Eva Schiessl-Foggensteiner und Andreas Breinbauer._

Franz-Josef Lackinger, Geschäftsführer des BFI Wien und Aufsichtsratsvorsitzender der FH des BFI Wien, ergänzt: _„Bildung war für das BFI immer mehr als die Vermittlung von Wissen. Sie schafft Chancen, eröffnet Perspektiven und stärkt die Fähigkeit, Verantwortung für das eigene Leben und für die Gesellschaft zu übernehmen. Die FH des BFI Wien führt diesen Gedanken seit 30 Jahren erfolgreich weiter. Der künftige Name ‚Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft‘ macht sichtbar, wofür die Hochschule seit ihrer Gründung steht: wirtschaftliche Kompetenz mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden und Menschen auf die Herausforderungen ihrer Zeit vorzubereiten“._

Fachhochschule des BFI Wien. Hochschule für Wirtschaft, Management
und Finance
MMag. Martin Vettori
Telefon: +43/1/720 12 86 – 344
E-Mail: martin.vettori@fh-vie.ac.at
Website: https://www.fh-vie.ac.at

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