Medienministerium: Neue Kontaktstelle zum Schutz von Journalistinnen und Journalisten

Die Kontaktstelle bietet Beratungs-, Schulungs- und Serviceleistungen und dokumentiert Angriffe und Bedrohungen

„Journalistinnen und Journalisten werden immer wieder und leider zunehmend bedroht – tätlich angegriffen auf Demonstrationen, mit dem Ziel der Einschüchterung von Konzernen geklagt. Insbesondere Frauen im Journalismus sind das Ziel von Hass, Anfeindungen und digitalen Angriffen, die ihre Arbeit erschweren und die Pressefreiheit insgesamt unter Druck setzen. Die neue Kontaktstelle wird hier Hilfe und Unterstützung für die Betroffenen bieten“, so Medienminister und Vizekanzler Andreas Babler.

Bisher fehlten zeitliche oder fachliche Ressourcen, um rasch die notwendige rechtliche oder sicherheitsbezogene Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Mit der neuen Kontaktstelle verbessern wir die Rahmenbedingungen für journalistische Arbeit und leisten einen wichtigen Beitrag zu sicheren Arbeitsbedingungen im Medienbereich. Die Kontaktstelle wird als zentrale Anlaufstelle bei Rechtsfragen dienen. Sie wird gezielte Beratungs-, Schulungs- und Serviceleistungen anbieten und Betroffene bei der Suche nach geeigneter Unterstützung begleiten.
Darüber hinaus werden Angriffe und Bedrohungen gegen Journalistinnen und Journalisten und freie Medienschaffende künftig systematisch erfasst und jährlich dokumentiert. Damit schaffen wir eine fundierte Datengrundlage, um Entwicklungen sichtbar zu machen und

Bundesministerium für Wohnen, Kunst und Kultur, Medien und Sport
Debora Mula
Telefon: +43 664 780 828 49
E-Mail: debora.mula@bmwkms.gv.at
Website: https://bmwkms.gv.at

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