FPÖ – Schnedlitz: „Spritpreis-‚Bremse‘ der Regierung ist eine Verhöhnung aller Autofahrer und eine Inflations-Brandbeschleunigung!“

Mit einer 0,8-Cent-Alibi-Aktion im Juli treibt die Verlierer-Ampel ihre pure Augenauswischerei in die nächste Runde

Als „blanken Hohn für alle Autofahrer und Pendler“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Verlängerung der sogenannten Spritpreis-„Bremse“ der Verlierer-Ampel. Dass die Senkung der Mineralölsteuer ab Juli nur noch lächerliche 0,8 Cent pro Liter betrage, sei eine Bankrotterklärung und zeige die völlige Realitätsverweigerung der Regierung. „Bei aktuellen Preisen von rund 1,70 Euro für Diesel und 1,65 Euro für Benzin ist das nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein, sondern eine pure Provokation. Diesel ist um rund zehn Prozent und Benzin um rund sieben Prozent teurer als noch vor einem Jahr. Diese Regierung lässt die Menschen an den Zapfsäulen sehenden Auges im Stich und beweist einmal mehr, dass ihr die Sorgen der eigenen Bevölkerung völlig egal sind“, so Schnedlitz.

Für den freiheitlichen Generalsekretär handle es sich bei dieser Politik um eine „gezielte unterlassene Hilfeleistung, die die Inflation künstlich anheizt“. Schnedlitz führte aus: „Jeder Cent mehr beim Spritpreis bedeutet höhere Transportkosten. Diese werden eins zu eins an die Konsumenten weitergegeben und treiben die Preise für Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs weiter in die Höhe. Anstatt die Teuerungsspirale zu durchbrechen, agiert die Verlierer-Ampel als Brandbeschleuniger für die Inflation. Das ist ein Anschlag auf den Wohlstand der Österreicher!“ Besonders kaltherzig sei dieses Vorgehen angesichts des bevorstehenden Ferienbeginns in Ostösterreich. „Pünktlich zum Start in den wohlverdienten Urlaub, den sich dank der Verarmungspolitik der Systemparteien ohnehin immer weniger Menschen leisten können, lässt diese Regierung die Menschen an den Zapfsäulen weiter bluten. Das ist eine Politik gegen die eigene Bevölkerung“, kritisierte Schnedlitz.

Echte und sofortige Entlastung sei möglich, wie die FPÖ längst bewiesen habe. „Unser freiheitliches Spritpreisentlastungsmodell liegt seit Monaten auf dem Tisch. Mit einer ersatzlosen Streichung der unsinnigen CO2-Strafsteuer und einer Halbierung der Mineralölsteuer hätten wir den Dieselpreis um 40 Cent und den Benzinpreis um 44 Cent pro Liter gesenkt. Das wäre eine spürbare Entlastung für jede Familie, jeden Pendler und die gesamte Wirtschaft“, erklärte Schnedlitz und forderte abschließend: „Die Regierung muss aufhören, das hart erarbeitete Steuergeld der Österreicher für die EU, sinnlose Ukraine-Zahlungen und andere Absurditäten zum Fenster hinauszuwerfen. Das Geld wird hier bei uns im Land gebraucht. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die wieder die Österreicher an die erste Stelle setzt – und die gibt es nur mit uns Freiheitlichen und einem Volkskanzler Herbert Kickl!“

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