FW-Schachner: Wohnbaukrise ist das Ergebnis einer investitionsfeindlichen, sozialistischen Politik!

Neueste Zahlen schlagen Alarm – Freiheitliche Wirtschaft fordert weniger Regulierung, mehr Investitionsanreize und einen Neustart für den Wohnbau!

Die aktuelle Entwicklung am österreichischen Wohnungsmarkt ist kein Zufall, sondern die direkte Folge jahrelanger politischer Fehlentscheidungen. Darauf verweist die Freiheitliche Wirtschaft (FW) unter Bezugnahme auf aktuelle Daten der Agenda Austria, die ein immer größeres Auseinanderklaffen von Wohnraumnachfrage und Wohnbauleistung aufzeigen. Für FW-Wohnbausprecher René Schachner ist klar: Die Politik hat den Wohnbau durch überbordende Regulierung, ständig neue Eingriffe und fehlende Investitionsanreize selbst in die Krise geführt.

Statt den Wohnbau anzukurbeln, werden Investoren mit immer neuen Auflagen, langwierigen Genehmigungsverfahren und rechtlicher Unsicherheit konfrontiert. Gleichzeitig steigen Finanzierungskosten und Baupreise massiv an. Wer unter diesen Voraussetzungen noch glaubt, privates Kapital werde freiwillig in den Wohnbau fließen, verkennt jede wirtschaftliche Realität.

Besonders scharf wendet sich die FW gegen sozialistische Forderungen nach weiteren Markteingriffen, zusätzlichen Belastungen für Immobilieneigentümer oder neuen Vermögens- und Erbschaftssteuern. Solche Maßnahmen würden die Investitionsbereitschaft weiter zerstören und den dringend benötigten Neubau zusätzlich ausbremsen.

Die FW fordert daher ein umfassendes Reformpaket zur Stärkung des Wohnbaustandortes Österreich. Dazu gehören eine konsequente Entbürokratisierung und Vereinheitlichung der Bauordnungen, raschere Genehmigungsverfahren, ein Ende investitionsfeindlicher Eingriffe in das Mietrecht, der Verzicht auf neue Substanzsteuern sowie attraktive steuerliche Anreize für Reinvestitionen und verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten im Wohnbau.

FW-Wohnbausprecher René Schachner dazu: „Die Politik muss endlich aufhören, Investoren als Gegner zu behandeln. Ohne privates Kapital wird es keinen leistbaren Wohnraum geben. Wer den Wohnbau wieder in Schwung bringen will, muss Bürokratie abbauen, Eigentum stärken und Investitionen belohnen statt bestrafen. Mehr Markt und weniger Staat sind der einzige Weg, um die Wohnbaukrise nachhaltig zu überwinden und Wohneigentum für den Mittelstand wieder leistbar zu machen. Linke, sozialistische Wohnbauphantasien haben noch nie leistbaren Wohnraum geschaffen – im Gegenteil: Angebotsverknappung durch Überregulierungen, Markteingriffe und unfreundliche Regelungen für Investoren haben Preise immer schon nach oben getrieben.“

Freiheitliche Wirtschaft
E-Mail: office@fw.at
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