ÖVP – Figl/Mayer: Mit Franz Karl verliert Wien einen engagierten Politiker und großen Meidlinger
Jahrzehntelanger Einsatz für Meidling, Wien und das Gemeinwohl bleibt unvergessen
Mit großer Betroffenheit reagiert die Wiener Volkspartei auf das Ableben von Franz Karl. Mit ihm verliert die Wiener ÖVP einen jahrzehntelangen Wegbegleiter, der sich mit außergewöhnlichem Engagement für Meidling, Wien und zahlreiche gesellschaftliche Anliegen eingesetzt hat. Franz Karl prägte als Bezirksparteiobmann der ÖVP Meidling, als Landtagsabgeordneter und Gemeinderat der Stadt Wien – unter anderem als 4. Vorsitzender des Wiener Gemeinderates – sowie als Vizepräsident der Volkshochschule Meidling über viele Jahre das politische und gesellschaftliche Leben unserer Stadt.
„Franz Karl war ein Politiker mit Haltung, Fachwissen und einem tiefen Verantwortungsbewusstsein für die Menschen. Ob in der Kommunalpolitik, im Seniorenbereich oder in seinen zahlreichen ehrenamtlichen Funktionen – sein Wirken war stets von Verlässlichkeit, Menschlichkeit und dem Willen geprägt, für andere etwas zu bewegen. Die Wiener Volkspartei verliert einen geschätzten Freund, einen klugen Ratgeber und eine prägende Persönlichkeit, die weit über Parteigrenzen hinaus Anerkennung genossen hat“, betont der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Markus Figl.
Auch der Meidlinger Bezirksparteiobmann Lorenz Mayer würdigt das Lebenswerk des Verstorbenen: „Franz Karl war über Jahrzehnte eine tragende Säule der Volkspartei in Meidling. Sein Einsatz für unseren Bezirk, seine Verbundenheit mit den Menschen und seine besonnene Art werden unvergessen bleiben. Er hat Generationen von Funktionärinnen und Funktionären geprägt und den Bezirk nachhaltig mitgestaltet. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie und seinen Angehörigen.“
Abschließend halten Figl und Mayer fest: „Mit Franz Karl verliert Wien einen engagierten Gestalter, Meidling eine prägende Persönlichkeit und die Volkspartei einen treuen Weggefährten. Sein Wirken für das Gemeinwohl und sein Einsatz für die Menschen werden weit über seine aktive politische Tätigkeit hinaus in Erinnerung bleiben.“
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