FPÖ – Schnedlitz: „SPÖ-Vizekanzler Babler will die Österreicher für dumm verkaufen und presst sie aus wie eine Zitrone!“

Lächerliche Mehrwertsteuersenkung mit Bürokratiesumpf und Spritpreis-Bremsversagen sind ein Anschlag auf den Wohlstand und akutes Regierungsversagen

Als „unverfrorenen Versuch, die Österreicher für dumm zu verkaufen“ kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Aussagen von SPÖ-Chef und Vizekanzler Babler im Ö1-„Im Journal zu Gast“. Während die Bevölkerung unter einer massiven Teuerungswelle ächzt, versuche Babler, das totale Versagen seiner Regierung als großen Wurf zu verkaufen. „Wenn Vizekanzler Babler versucht, seine Politik des Scheiterns als großen Erfolg darzustellen, dann ist das an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Die sogenannte Mehrwertsteuersenkung auf ausgewählte Lebensmittel ist nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, der noch dazu die Unternehmer bis über beide Ohren in einem Bürokratiesumpf versinken lässt. Dazu kommt noch die Spritpreis-‚Bremse‘, für die sich Babler heute wieder gelobt hat, die aber in Wahrheit von Anfang an ein einziges Bremsversagen war! Wenn der rote Obermarxist, der um 600.000 Euro Steuergeld ein Urinbecken befüllen hat lassen, dann auch noch Menschen, die diese Almosenpolitik zu Recht kritisieren, als abgehoben diffamiert, zeigt das nur seine völlige Entrücktheit von der Realität“, so Schnedlitz.

Anstatt für echte Entlastung der Bevölkerung zu sorgen, schnürt die Verlierer-Ampel ein Belastungspaket nach dem anderen: „Und Babler ist mit seinen Genossen ganz vorne mit dabei. Am liebsten würden sie die Menschen auch noch mit Erbschafts- und Vermögenssteuern abzocken. Die Belastungsangriffe auf Familien, Pensionisten und alle Leistungsträger in diesem Land, die sie gemeinsam mit ihren schwarzen und rosaroten Verlierer-Ampel-Partnern nächste Woche mit dem Budgetbeschluss im Parlament reiten wollen, stehen symptomatisch für das Wesen dieser schlechtesten Regierung aller Zeiten: der eigenen Bevölkerung den letzten Euro aus der Tasche zu ziehen, um selbst im Luxus zu leben und das Steuergeld für Unsinnigkeiten zum Fenster hinauszuwerfen!“

Es sei daher kein Wunder, wenn Babler in sämtlichen Umfragen von einem Tiefpunkt zum nächsten stürze, während das Vertrauen der Menschen in die FPÖ und Herbert Kickl immer weiter wachse: „Die Österreicher wissen: Außer noch mehr Wohlstandsverlust haben sie von dieser Verlierer-Ampel, die gegen ihren Willen gebildet wurde, nichts zu erwarten. Sie werden daher bei der nächsten Wahl für die rot-weiß-rote Wende mit einem Volkskanzler Herbert Kickl sorgen, damit es mit unserer Heimat wieder bergauf geht!“

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