FPÖ – Schuch-Gubik: „SPÖ-Panikorchester soll seine haltlosen Attacken einstellen und sich um die echten Probleme des Landes kümmern!“

Geschichten konstruieren dürfte zum Dauerstilmittel der SPÖ geworden sein

Auch wenn die Hitzewelle mittlerweile vorbei ist, dürfte sie in der SPÖ-Zentrale für nachhaltigen Schaden gesorgt haben. Anders sei es nicht zu erklären, dass Babler-Mitarbeiter Seltenheim die Behauptung aufstellt, dass ein deutscher politischer Aktivist „seit Jahren ein enger Vertrauter“ von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl sei. FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik: „Ich verstehe die Unruhe in der SPÖ, die sowohl als Partei als auch in Form ihres Obmannes Babler in den Umfragen Woche für Woche weiter abstürzt. Aber deshalb gleich irgendwelche hanebüchenen Geschichten erfinden, das geht dann doch zu weit. Wir weisen das entschieden zurück! Das SPÖ-Panikorchester soll seine haltlosen Attacken einstellen und sich um die echten Probleme des Landes kümmern!“

Der Umstand, dass es ein Foto vom Wahlabend 2024 gibt, auf dem Kickl und der Aktivist gemeinsam zu sehen sind, sei kein Beweis. Schuch-Gubik: „An diesem Wahlabend wurden hunderte, wenn nicht tausende Fotos gemacht. Anders als andere Parteien, durchleuchten wir vorab nicht alle Gäste. Außerdem kennen wir alle das Foto von Bundespräsident Van der Bellen mit Martin Sellner. Ist die SPÖ der Meinung, die beiden sind deshalb „enge Vertraute?“ Eben. Aber die SPÖ greift jede Story auf, um irgendwie von ihrer desaströsen Performance abzulenken. Ich darf an dieser Stelle alle beruhigen: Der Aktivist und Herbert Kickl kennen einander abseits des einen Schnappschusses nicht persönlich. Das Vertrauen von Herbert Kickl gilt den Österreichern und nicht einzelnen politischen Aktivisten aus dem Ausland, die er nicht einmal persönlich kennt. Wer etwas anderes behauptet, der lügt. So einfach ist das.“

Auch zum Vorfall in Leoben stellt die FPÖ-Bundesparteisprecherin klar: „Das muss alles aufgeklärt werden und deshalb ist jetzt die unabhängige Justiz am Zug. Wer gegen Gesetze verstößt, muss auch die Konsequenzen dafür tragen – das gilt natürlich auch für den ehemaligen parlamentarischen Mitarbeiter eines freiheitlichen Abgeordneten, für den aber natürlich die Unschuldsvermutung gilt. Er ist – wie bereits bestens bekannt – kein Mitarbeiter mehr. Auch sonst hat die FPÖ mit den Vorkommnissen am Rande dieser Veranstaltung in Leoben absolut nichts zu tun und kennt diese selbst nur aus den Medien.“

Abschließend appelliert Schuch-Gubik für eine Rückkehr zu den wahren Problemen der Österreicher: „Österreich hat wirklich große Probleme, die von dieser Regierung nicht gelöst, sondern noch verschlimmert werden – Stichwort Doppelbudget. Die nächsten fünf Tage im Parlament werden zeigen, wer die Zukunft Österreichs gefährdet – nämlich die Verlierer-Ampel – und wer sich schützend vor die Österreicher stellt, denn das ist die FPÖ mit Herbert Kickl an der Spitze.“

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