Neue Studien zeigen: Bestellerprinzip verteuert Wohnen statt es günstiger zu machen

Am Immobilienmakler sparen kann teuer werden – Vermieten braucht professionelle Beratung

Das Bestellerprinzip sollte Wohnen günstiger machen. Zwei aktuelle Datenquellen zeigen exakt das Gegenteil, so in einer Aussendung der Wiener Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder. Zum einen die Studie der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Cambridge (Forschungsinstitut „Economics of Inequality“) sowie der Bestellerprinzip-Report des ZT Datenforum im Auftrag des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder.
Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache: Laut WU/Cambridge-Studie stiegen die Angebotsmieten in Wien nach Einführung im Schnitt um rund fünf Prozent, noch stärker in zentralen Bezirken und die Kosten wurden großteils zu den Mieterinnen und Mietern verschoben. Bundesweit legte die Brutto-Gesamtmiete um rund 1,5 Euro pro Quadratmeter zu, während das Angebot an Mietinseraten deutlich zurückging. Einen verlässlichen Preisvorteil privater Vermietung zeigen die Daten nicht, die Verknappung des Mietwohnungsangebots ist evident.

Wirtschaftskammer Wien
Fachgruppe Immobilien- und Vermögenstreuhänder
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Geschäftsführerin

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