FPÖ – Guggenbichler: Unterstützung für Petition gegen grüne Verkehrsexperimente am Aumannplatz

Grüner Irrsinn darf Währing nicht lahmlegen. Bürgerprotest verdient volle Unterstützung. Grüner Irrsinn darf Währing nicht lahmlegen. Bürgerprotest verdient volle Unterstützung.

„Was die Grünen hier planen, ist einmal mehr ideologiegetriebener Irrsinn auf dem Rücken der Bevölkerung. Funktionierende Verkehrsverbindungen werden dabei mutwillig zerstört, während die Menschen mit längeren Staus, Umwegen und mehr Belastung für Wohngebiete zurückgelassen werden. Das hat mit vernünftiger Verkehrspolitik nichts mehr zu tun“, erklärt der Währinger FPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Udo Guggenbichler zur Petition „Erhalt der stadteinwärts führenden Verkehrsverbindung in der Währinger Straße“. Die Petition richtet sich gegen die geplante Sperre der Währinger Straße am Aumannplatz und fordert den Erhalt einer der wichtigsten Verkehrsachsen des Bezirks. Bereits mehrere hundert Bürger haben die Petition unterzeichnet.

Guggenbichler erinnert daran, dass in der Bezirksvertretungssitzung im Juni sowohl der freiheitliche Antrag zum Erhalt der Fahrspur in der Währinger Straße als auch der FPÖ-Antrag auf Durchführung einer Bürgerbefragung zur geplanten Umgestaltung des Aumannplatzes abgelehnt wurden. „Umso erfreulicher ist es, dass nun eine unabhängige und überparteiliche Bürgerinitiative dieses wichtige Anliegen aufgreift und den Menschen im Bezirk eine Stimme gibt“, so Guggenbichler.

Er hält fest, dass die Freiheitlichen im Bezirk eine Attraktivierung des Aumannplatzes ausdrücklich begrüßen: „Für mehr Grün braucht es keine Sperre einer zentralen Verkehrsverbindung“, und erklärt: „Wer glaubt, dass Autos einfach verschwinden, wenn man Straßen sperrt, ignoriert die Realität. Der Verkehr verlagert sich in Wohnstraßen, belastet Anrainer und verschlechtert die Situation für alle. Genau davor warnen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger“, so Guggenbichler, der große Eingriffe in die Verkehrsstruktur ohne Miteinbeziehung der Bevölkerung als bezirkspolitische Todsünde erachtet. Abschließend hält er fest: „Gerade deshalb braucht es die Unterstützung für die Stimme aus der Bevölkerung mit einer Unterschrift für die Petition!“

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