FPÖ – Hafenecker/Giuliani: „Sechs Monate AUSTRIA FIRST sind ein Grund zur Freude!“
Popularbeschwerde bei der KommAustria eingebracht – Bestellung von Pig verstößt in den Augen der FPÖ klar gegen Ausschreibungskriterien und europäisches Recht
Der freiheitliche Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, gab heute im Rahmen einer Pressekonferenz zu freiheitlichen „Medien-Sommeroffensive“ bekannt, dass die FPÖ eine Popularbeschwerde bei der KommAustria gegen die Bestellung des neuen ORF-Generaldirektors Clemens Pig einbringen wird. Für Hafenecker sei das gesamte Prozedere ein Paradebeispiel für den parteipolitischen Postenschacher der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition und ein klarer Rechtsbruch.
„Für uns ist eines vollkommen klar: Die Bestellung von Generaldirektor Pig war aus unserer Sicht völlig rechtswidrig. Es gibt hier ganz klare Verstöße gegen die Ausschreibungskriterien, denn darin steht dezidiert, dass der neue ORF-Generaldirektor Berufserfahrung im Bereich Bewegtbild und Radio mitbringen muss. Herr Pig erfüllt diese Grundvoraussetzung nicht, was bereits für sich ein glasklarer Ausschlussgrund ist“, erklärte Hafenecker. Die ÖVP habe damit ihren Postenschacher nicht mehr im Hinterzimmer, sondern auf offener Bühne zelebriert.
Kritik übte Hafenecker auch am Verfahren selbst, das als reines Scheinverfahren entlarvt worden sei: „Man hat die Bewerbungsfrist auf nur zehn Werktage verkürzt. Es ist völlig unmöglich, in dieser Zeit 76 Bewerber auf Herz und Nieren zu prüfen. Das war reine Makulatur, weil ohnehin schon vorher feststand, wer es werden soll.“ Zudem verstoße die Vorgehensweise gegen den „European Media Freedom Act“, der ein transparentes, offenes und diskriminierungsfreies Verfahren vorschreibe. „All das wurde nicht erfüllt. Der typische österreichische Postenschacher, wie er hier stattfand, ist mit europäischem Recht nicht vereinbar“, so Hafenecker.
Als positives Gegenmodell zum „Regierungsfunk ORF“ zog Hafenecker eine beeindruckende Bilanz über Österreichs Patriotenradio AUSTRIA FIRST, das seit einem halben Jahr auf Sendung ist. „Was am Anfang von vielen belächelt wurde, ist heute eine seriöse Informationsschiene und eine echte Erfolgsgeschichte. Die Zahlen geben uns recht: 2,21 Millionen Einschaltungen, 600.000 unterschiedliche Hörer und eine imposante Durchschnittsverweildauer von 44 Minuten zeigen, dass die Menschen an ehrlicher und unzensierter Information interessiert sind“, so Hafenecker. Man habe ein breites Programm im Angebot, das von den Bürgern angenommen werde, weil es die Themen aufgreife, die in den Mainstream-Medien oft keinen Platz mehr fänden. „Was wir hier geschaffen haben, ist etwas Wunderschönes und ich möchte es damit zusammenfassen: Der ORF gehört eben der Regierung, aber AUSTRIA FIRST gehört allen Bürgern und genau das ist unser Anspruch!“, so Hafenecker.
Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete und AUSTRIA FIRST-Moderatorin Marie-Christine Giuliani rechnete im Rahmen der heutigen Pressekonferenz scharf mit der einseitigen Berichterstattung der Systemmedien ab. „Die größte Todsünde des Journalismus ist das Verschweigen und Weglassen. Genau das praktizieren viele Medien tagtäglich und schaffen damit eine gewaltige Informationslücke. So gesehen sind sie selbst dafür verantwortlich, dass es uns gibt und dass wir so erfolgreich sind, denn wir füllen diese Lücke mit dem, was die Menschen wirklich interessiert“, erklärte Giuliani.
In einer Zeit, in der Zensur und Meinungsmache um sich griffen, sei es entscheidend, die Herkunft der eigenen Informationen kritisch zu hinterfragen. „Wer sein Wissen nur aus ‚Standard‘ und ORF bezieht, folgt einer Ideologie, aber keiner echten Bildung. Wir müssen wieder lernen, selbst zu denken“, so Giuliani. Genau hier setze AUSTRIA FIRST an: „Bei uns sind die Gedanken frei. Wir bieten den Menschen lange, ausführliche und ungeschnittene Gespräche, nach denen sie sich sehnen. Wir sind eine konservative Stimme, die in einer funktionierenden Demokratie dringend notwendig ist. Wir zensieren nicht, bei uns darf gesagt werden, was gedacht wird!“
AUSTRIA FIRST-Programmchef Werner Reichel präsentierte die massiv ausgebaute Programmstruktur des erfolgreichen Patriotenradios. Seit dem Start vor rund einem halben Jahr habe sich der Sender von einem klassischen Flächenradio zu einem inhaltlich tiefgehenden Informationsmedium entwickelt, das sich an den Bedürfnissen der Bürger orientiere. „Wir haben das Programm in den letzten Monaten intensiv ausgeweitet und bieten unseren Hörern jetzt eine völlig neue Struktur. Werktags gibt es nun tägliche Themenschwerpunkte mit eigenen Sendungen wie ‚Macht und Medien‘, unser Magazin gegen linke Meinungsmache, oder ‚Recht und Realität‘, wo komplexe juristische Fragen für jedermann verständlich aufbereitet werden“, erklärte Reichel. Man biete damit Inhalte, die im Einheitsbrei der Systemmedien keinen Platz mehr fänden.
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