Forbes-Coverstory: Wie Lara Sophie Bothur auf LinkedIn ein Millionenbusiness aufbaute
Forbes Österreich widmet seine aktuelle Titelgeschichte der Tech-Unternehmerin, Keynote-Speakerin und Forbes 30 Under 30 Germany & Europe-Preisträgerin Lara Sophie Bothur. Unter dem Titel „Lost in Tech, Found in Translation“ zeigt das Wirtschaftsmagazin, wie Bothur auf LinkedIn ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz im niedrigen siebenstelligen Bereich aufgebaut hat – indem sie Künstliche Intelligenz und Zukunftstechnologien für Wirtschaft und Gesellschaft verständlich macht.
Die Titelgeschichte bietet den bislang persönlichsten und umfassendsten Einblick in Bothurs unternehmerische Reise – von Deutschlands erster Vollzeit-Corporate-Influencerin bei Deloitte bis hin zum Aufbau eines der führenden B2B-Creator-Unternehmen Europas mit Fokus auf Künstliche Intelligenz.
Erstmals beleuchtet Forbes auch die wirtschaftliche Dimension ihres Geschäftsmodells. Laut dem Magazin kostet ein einzelner gesponserter LinkedIn-Beitrag einen fünfstelligen Betrag, langfristige Markenpartnerschaften bewegen sich zwischen 50.000 und 250.000 Euro. Auf Basis ihres Portfolios von rund 30 Unternehmenskunden schätzt Forbes ihren Jahresumsatz auf einen niedrigen siebenstelligen Betrag.
Heute arbeitet Bothur mit einigen der weltweit führenden Technologieunternehmen zusammen – darunter Google, NVIDIA, OpenAI, Porsche, SAP, IBM, AWS, ABB, NEURA Robotics und Schaeffler. Gemeinsam entwickelt sie strategische Inhalte, hält internationale Keynotes, moderiert Veranstaltungen und unterstützt Unternehmen dabei, komplexe Technologien verständlich und nahbar zu kommunizieren.
Mit rund 400.000 Followern auf LinkedIn und etwa 400 Millionen Impressionen pro Jahr zählt sie heute zu den bekanntesten Stimmen Europas für Künstliche Intelligenz, Robotik und digitale Transformation. Im Gegensatz zu klassischen Consumer-Influencern besteht ihre Community überwiegend aus CEOs, Gründerinnen und Gründern, Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie weiteren Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft – ein Beispiel für das wachsende Potenzial der B2B Creator Economy.
„Menschen entwickeln Technologie für Menschen – und auf dem Weg verlieren wir den Menschen.“
Laut der Forbes-Titelgeschichte begann Bothurs Weg mit einem Gespräch mit ihrem damals 101-jährigen Großvater, der verstehen wollte, wie Carsharing funktioniert. Der Versuch, ihm digitale Technologien in einer einfachen Sprache zu erklären, veränderte ihre Perspektive grundlegend und wurde zum Ausgangspunkt ihres heutigen Unternehmens.
Anstatt selbst Künstliche Intelligenz zu entwickeln, baute Bothur ein Unternehmen auf, das komplexe Technologien in verständliche Geschichten übersetzt. Was mit erklärenden LinkedIn-Beiträgen begann, entwickelte sich zu einem internationalen Geschäftsmodell aus langfristigen Markenpartnerschaften, Keynotes, Moderationen, strategischer Beratung und Technologiekommunikation.
Über ihre genauen Einnahmen spricht Bothur nicht öffentlich. Sie bestätigt jedoch, dass ihre ersten Monate als Unternehmerin ein Vielfaches ihres früheren Gehalts als Deloitte-Mitarbeiterin einbrachten. Trotz rund 30 Unternehmenskunden arbeitet sie ohne klassisches Social-Media-Team. Ihre Mutter verantwortet das Backoffice, während Bothur Strategie, Storytelling und Content-Produktion selbst steuert – unterstützt durch KI-Tools sowie externe Foto- und Filmproduktionen.
Über die persönliche Erfolgsgeschichte hinaus beschreibt Forbes einen grundlegenden Wandel in der Unternehmenskommunikation. Je komplexer Künstliche Intelligenz wird, desto stärker investieren Unternehmen in vertrauenswürdige Persönlichkeiten, die Innovationen verständlich einordnen und deren Nutzen greifbar machen.
Bothur ist überzeugt, dass diese Entwicklung erst am Anfang steht.
„LinkedIn hat als Businessplattform wahrscheinlich das größte ungenutzte Potenzial überhaupt.“
Für die Zukunft plant Bothur den Ausbau ihres Unternehmens über Content Creation hinaus. Derzeit entwickelt sie ein eigenes Venture im Bereich Tech Education mit dem Ziel, Zukunftstechnologien weltweit für Menschen und Unternehmen in großem Maßstab zugänglich zu machen.
Die vollständige Titelgeschichte „Lost in Tech, Found in Translation“ ist in der aktuellen Ausgabe von Forbes Österreich erschienen.
Über Lara Sophie Bothur
Lara Sophie Bothur ist Unternehmerin, Keynote-Speakerin und Forbes 30 Under 30 Germany & Europe-Preisträgerin. Als eine der führenden KI-Creatorinnen Europas auf LinkedIn unterstützt sie internationale Technologieunternehmen wie Google, NVIDIA, OpenAI, Porsche, SAP, IBM und AWS dabei, komplexe Innovationen verständlich zu kommunizieren. Mit über 400.000 LinkedIn-Followern und rund 400 Millionen Impressionen pro Jahr hat sie eine der einflussreichsten B2B-Personal Brands Europas rund um Künstliche Intelligenz, Robotik und digitale Transformation aufgebaut.
Pressekontakt:Lara Sophie Bothurpress@larasophiebothur.com
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.