FPÖ – Hafenecker zu Rekordausländerkriminalität: „FPÖ für sofortigen Migrationsnotstand und konsequente Remigration“
„Karners Abschiebemärchen ist geplatzt – 164.573 fremde Tatverdächtige verlangen ein politisches Notprogramm statt PR-Sprüchen“
Angesichts der explodierenden Ausländerkriminalität forderte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker die sofortige Ausrufung eines Migrationsnotstands und die Einleitung konsequenter Remigrationsmaßnahmen. Die Anfragebeantwortung von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner (5512/AB zu 6120/J, Datenstand Polizeiliche Kriminalstatistik vom 11.06.2026) liefere dafür die schwarz auf weiß vorliegende Begründung.
„Die Lage ist außer Kontrolle und Karners angebliche Abschiebeoffensive ist ein reines Märchen. Wenn tatsächlich so viele straffällige Fremde außer Landes gebracht würden, könnten die Deliktzahlen nicht Jahr für Jahr steigen. Es braucht jetzt den Migrationsnotstand und eine echte Remigration statt Schönwetterstatistiken“, erklärte Hafenecker.
„Die Fakten aus dem eigenen Haus des Innenministers liegen auf dem Tisch: 164.573 fremde Tatverdächtige im Jahr 2025 – ein Plus von 7.515 innerhalb nur eines Jahres. 21 Morde durch Nichtösterreicher, 471 Vergewaltigungen und 1.468 Fälle schwerer Körperverletzung. Die Zahl tatverdächtiger Asylwerber stieg von 11.425 auf 11.896. Syrien führt die Herkunftsländer mit 14.863 Tatverdächtigen an – allein hier beträgt der Anstieg gegenüber 2024 insgesamt 2.996 Personen. Von einer echten Trendwende, die ernsthafte Abschiebungen bewirken müssten, fehlt jede Spur“, erklärte Hafenecker.
„Steigen die Zahlen tatverdächtiger Fremder, obwohl angeblich konsequent abgeschoben wird, dann kommen offensichtlich mehr Täter nach, als das Land verlassen. Das ist kein Erfolg, sondern ein komplettes Staatsversagen. Ein Notstand verlangt Notstandsmaßnahmen und keine Beschwichtigungsversuche durch ÖVP-Innenminister Karner und die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition“, betonte Hafenecker.
Die Freiheitlichen fordern daher ein klares Notprogramm: Ausrufung des Migrationsnotstands, konsequente Außerlandesbringung straffällig gewordener Fremder, Aussetzung des Familiennachzugs und einen echten Stopp der illegalen Migration. Was die Verlierer-Ampel aus SPÖ, ÖVP und NEOS als „Ausnahmefälle“ kleinredet, ist längst der Normalzustand, der aber auf Kosten der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls der Österreicher geht“, kritisierte der FPÖ-Generalsekretär.
Die Freiheitlichen fordern daher ein klares Notprogramm: Die Ausrufung des Migrationsnotstands, die konsequente Außerlandesbringung straffällig gewordener Fremder, die Aussetzung des Familiennachzugs sowie einen echten Stopp der illegalen Migration. „Was die Verlierer-Koalition aus SPÖ, ÖVP und NEOS als ‚Ausnahmefälle‘ kleinredet, ist längst zum Normalzustand geworden und das auf Kosten der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls der Österreicher“, kritisierte der FPÖ-Generalsekretär.
„Jeder weitere Tag ohne Migrationsnotstand ist ein Tag zu viel. Hinter jeder dieser Zahlen steht ein zerstörtes Leben. Wer jetzt nicht handelt, macht sich mitschuldig. Die FPÖ fordert Remigration und das sofort, konsequent und ohne den üblichen schwarz-rot-pinken Erklärungen und Ausreden“, so Hafenecker abschließend.
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