Nach Asbest-Aufdeckung durch Greenpeace: Umweltschutzorganisation begrüßt Sofortmaßnahmen der Stadt Wien

Bundeskanzler Stocker und das Burgenland müssen endlich beginnen, vom Asbestskandal betroffene Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen zu unterstützen

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace begrüßt die Sofortmaßnahmen der Stadt Wien zum Schutz der Wiener Bevölkerung vor Asbest in Wiener Straßen. Anfang Juli hatte Greenpeace in mehreren Straßen Wiens in der Asphaltoberfläche nahezu reine Asbest-Einschlüsse festgestellt und diese Informationen der Stadt übergeben. Die Stadt Wien hat daraufhin unmittelbar die betroffenen Straßen beprobt und ergreift nun Sofortmaßnahmen zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Greenpeace fordert von Bundeskanzler Stocker rasch eine günstige Entsorgungsmöglichkeit für Asbest zu schaffen und Hilfsgelder für die vielen vom Asbest-Skandal betroffenen Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen bereitzustellen.

Stefan Stadler
Sprecher Greenpeace Investigativ-Team
Greenpeace in Österreich
Tel.: +43 (0)664 1832 882
E-Mail: stefan.stadler @greenpeace.org

Magnus Reinel
Pressesprecher
Greenpeace in Österreich
Tel.: + 43 (0) 664 8817 2210
E-Mail: magnus.reinel@greenpeace.org

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