FPÖ – Kickl: „Ruck geht, aber das System aus Postenschacher und Packelei von Schwarz-Rot bleibt!“

Skandale um schwarzen Wirtschaftskammerpräsidenten sind nur die Spitze des Eisbergs – „Welche Konsequenzen zieht Rucks ‚System-Zwilling‘ SPÖ-Bürgermeister Ludwig jetzt?“

„Ruck geht, aber das schwarz-rote System der Packelei und des Postenschachers bleibt“, so kommentierte heute FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl den Rücktritt des Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten Ruck, dessen ans Licht gekommenen Skandale nur die „Spitze eines riesigen Eisbergs des politischen Selbstbedienungsladens“ seien: „Ob ORF, Wirtschaftskammer oder die Verlierer-Ampel als größte und teuerste Regierung aller Zeiten – es ist überall das gleiche jämmerliche Schauspiel, von dem die Menschen im Land, die unter diesen Zuständen leiden, schon längst die Nase voll haben. Österreich braucht einen politischen Neustart durch ein Ende dieses selbstsüchtigen Systems und die Rückkehr einer Politik, die nur die Österreicher in den Mittelpunkt stellt und dafür stehen nur wir Freiheitliche!“

Die Causa Ruck sei nämlich bloß der Mosaikstein eines Gesamtbilds, nach dem sich die Systemparteien ÖVP und SPÖ unter Beihilfe von NEOS und Grünen „den Staat zur Beute gemacht“ hätten und sich gegenseitig die Posten und Pfründe zuschieben würden, während die Bürger und Unternehmer die Zeche für deren Machtrausch zahlen müssten. „Das ‚Selbstbedienungsbetriebssystem‘, das jetzt zu Tage getreten ist, bricht wegen Rucks Rücktritt nicht zusammen. Es bleibt die Frage, wie es jetzt mit SPÖ-Bürgermeister Ludwig, der sich quasi als ‚roter Skandal-Zwilling‘ bis zuletzt hinter ihn gestellt hat, weitergeht? Er ist die zweite Komponente dieses üblen Betriebssystems!“, so Kickl weiter.

Ein wichtiger Baustein der notwendigen politischen Wende sei auch ein Ende der Zwangsmitgliedschaft in der Wirtschaftskammer, die eine zentrale Konsequenz aus den Skandalen der letzten Zeit sein müsse. „Zuerst die Gagenaffäre um Mahrer, jetzt die Causa Ruck: Die ÖVP hat die Wirtschaftskammer in einen Selbstbedienungsladen für ihre Freunde umgebaut, den sie mit Zwangsbeiträgen der fleißigen Unternehmer, die unter schwersten Bedingungen unser Land am Laufen halten, finanzieren lässt. Damit muss Schluss sein!“

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