FPÖ – Kickl: „Burger, Teilzeit-Hass und jetzt Verhöhnung der Mütter – Die ÖVP ist ein eiskalter Familien-Schreck!“

Kanzler Stocker beweist mit seinem Skandal-Sager zur Kinderbetreuung völlige Empathielosigkeit – Regierung ist Lichtjahre von der Lebensrealität der Österreicher entfernt

Für massive Empörung sorgte Bundeskanzler Christian Stocker bei seiner Sommertour in Salzburg. Auf die Frage nach finanzieller Unterstützung für Mütter, die wöchentlich unzählige Stunden unbezahlte Kinderbetreuung leisten, erklärte der ÖVP-Chef, dass er Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehe. Für FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl offenbaren diese Aussagen das wahre Gesicht der Volkspartei: „Zuerst der Burger-Sager von Nehammer, dann der abgehobene Frontalangriff von Hattmannsdorfer auf Menschen in Teilzeit, denen er vorwarf, nur faul zu sein und nicht in Vollzeit arbeiten wollen. Und jetzt kommt Stocker und verhöhnt die Mütter dieses Landes. Diese ÖVP ist völlig empathielos, familienfeindlich und Lichtjahre von der Lebensrealität der eigenen Bevölkerung entfernt. Wer die aufopferungsvolle Leistung von Müttern als reine Privatsache abtut, der hat jeden Bezug zum Volk verloren!“

Auch der rasche Versuch des Kanzleramtes, die Wogen im Nachhinein durch eine schriftliche Stellungnahme zu glätten, ändere für Kickl nichts an der Grundeinstellung der ÖVP: „Diese Aussage in Salzburg war kein Ausrutscher, sondern unterstreicht die Herzlosigkeit der Volkspartei und der von ihr angeführten Regierung.“

„Diese unfassbare Herzlosigkeit in Stockers Worten ist ein Spiegelbild der eiskalten Belastungspolitik dieser Verlierer-Koalition. Wenn es darum geht, die eigene Bevölkerung zur Kasse zu bitten, kennt diese Regierung keine Gnade. Für das eigene System, für Versorgungsposten und für die Asylindustrie ist den Herrschaften nichts zu teuer, aber für die Familien, die dieses Land am Laufen halten, hat man nur zynische Kommentare übrig“, kritisierte der FPÖ-Klubobmann.

Abschließend forderte Kickl echte finanzielle Anerkennung und Entlastung für Familien anstelle von realitätsfremden Belehrungen. „Die Österreicher brauchen keinen Kanzler, der ihnen erklärt, dass ihre tägliche harte Arbeit eigentlich gar keine ist. Sie brauchen eine Politik, die sie unterstützt. Nur eine freiheitlich geführte Regierung wird sicherstellen, dass Familien wieder den Respekt und die finanzielle Sicherheit bekommen, die sie verdienen.“

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