FW-Ranftler: Schluss mit dem Stillstand auf Pump!
Agenda-Austria-Warnungen bestätigen den dringenden Reformbedarf – Standortkosten senken, Bürokratie abbauen und Wachstum ermöglichen.
Die aktuelle Analyse von Agenda-Austria-Direktor Franz Schellhorn bestätigt, wovor die Freiheitliche Wirtschaft seit Jahren warnt: Österreich steckt in einer hartnäckigen Wachstumskrise und steuert gleichzeitig auf eine immer gefährlichere Schulden- und Zinsbelastung zu.
Während die Bundesregierung weiterhin auf höhere Staatsausgaben und kurzfristige Beruhigungspillen setzt, geraten die heimischen Betriebe immer stärker unter Druck. Hohe Energiepreise, steigende Lohnstückkosten, eine erdrückende Abgabenlast und immer neue Vorschriften schwächen den Wirtschaftsstandort und verhindern dringend notwendige Investitionen.
Ein Staat, der immer mehr ausgibt, während die Wirtschaft kaum wächst, schafft keinen nachhaltigen Wohlstand. Er verteilt lediglich Geld, das zuvor von Arbeitnehmern und Unternehmern erwirtschaftet werden muss – oder von kommenden Generationen zurückzuzahlen ist.
Österreich braucht daher keine neuen Schuldenprogramme, sondern eine echte wirtschaftspolitische Kehrtwende. Der Staat muss seine Ausgaben in den Griff bekommen, sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentrieren und den Betrieben endlich Luft zum Arbeiten lassen. Bürokratie und Standortkosten müssen sinken, Investitionen erleichtert und Leistung wieder belohnt werden.
Andere europäische Staaten zeigen, dass solide Staatsfinanzen und wirtschaftsfreundliche Reformen kein Widerspruch sind. Österreich darf notwendige Entscheidungen nicht länger hinauszögern und die Rechnung dafür an die nächste Generation weiterreichen.
„Die Bundesregierung kann die Wachstumskrise nicht mit der Kreditkarte lösen. Wer immer neue Schulden macht, Bürokratie aufbaut und Leistung belastet, verwaltet lediglich den Stillstand auf Pump. Österreich braucht jetzt den Mut zu echten Reformen: weniger Staat, niedrigere Standortkosten und mehr Freiheit für unsere Unternehmer. Nur eine starke Wirtschaft sichert Arbeitsplätze, Wohlstand und einen handlungsfähigen Staat“, betont der Vizepräsident der WK-Salzburg und FW-Landesobmann Norbert Ranftler.
Freiheitliche Wirtschaft
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