NEOS zu Standard-Enthüllungen: Kickl muss Verbindungen zu Identitärer Bewegung restlos offenlegen

Hoyos: „Wir dulden in Österreich weder verfassungsfeindliches Verhalten noch die Verherrlichung des Nationalsozialismus.“

Nach dem aktuellen Bericht des STANDARD über Verbindungen der Freiheitlichen Jugend zur Identitären Bewegung fordert NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos umgehende Aufklärung durch FPÖ-Chef Herbert Kickl. „Herbert Kickl und seine Partei haben die rechtsextreme Identitäre Bewegung in den vergangenen Jahren immer stärker in die eigenen Reihen eingeladen und sie als ‚NGO von rechts‘, wie Kickl sie nennt, hofiert. Herbert Kickl, seine FPÖ und sämtliche blauen Organisationen müssen spätestens jetzt alle Verbindungen zur Identitären Bewegung offenlegen und umgehend beenden – insbesondere im Parlament. Das Hohe Haus ist keine Jobbörse für Rechtsextreme“, sagt Hoyos.

Abseits dessen sei für NEOS klar: „Wir dulden in Österreich weder verfassungsfeindliches Verhalten noch die Verherrlichung des Nationalsozialismus oder abscheuliche Praktiken wie Knochenvermessungen. Schon gar nicht darf so ein Verhalten geduldet oder gefördert werden. Umso wichtiger ist es, solche schwerwiegenden Vorwürfe umfassend aufzuklären“, so Hoyos abschließend.

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