FPÖ – Hammerl: „Verbund erhöht Neukundentarif – Hattmannsdorfers Billigstrom-Show platzt wie eine Seifenblase“
„Ankündigungen senken keine Stromrechnung – Regierung muss endlich die Kostentreiber bekämpfen“
„Hattmannsdorfers Billigstrom-Show wurde schon wieder von der Realität eingeholt. Der Verbund hebt den ‚Österreich-Tarif‘ für Neukunden an. Damit zerplatzt auch das letzte verbliebene Billigstrom-Versprechen wie eine Seifenblase. Die Leidtragenden sind die Menschen, die sich auf die vollmundigen Ankündigungen verlassen haben“, kritisierte FPÖ-Energiesprecher NAbg. Paul Hammerl anlässlich der heute bekannt gewordenen Tariferhöhung.
„Wir haben schon damals davor gewarnt, dass sich die grundlegenden Probleme unserer Energieversorgung mit einem beworbenen Einstiegstarif nicht lösen lassen. Jetzt zeigt sich, wie wenig die Inszenierung von ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer wert war. Ein günstiger Preis im ersten Jahr ist noch lange keine dauerhaft günstige Stromversorgung. Heiße Luft reicht für eine erfolgreiche Energiepolitik eben nicht aus“, betonte Hammerl.
Die schwarz-rot-pinke Regierung müsse endlich die Ursachen der hohen Stromkosten angehen. „CO2-Steuern abschaffen, Steuern und Abgaben auf Energie senken und den Anstieg der Netzkosten bremsen – das würde die Menschen dauerhaft entlasten. Statt die nächste Werbeaktion zu präsentieren, muss Hattmannsdorfer endlich liefern. Die Bürger brauchen eine leistbare Stromrechnung und keine weitere Pressekonferenz vom ÖVP-Minister“, betonte Hammerl.
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