Totschnig: Dürre-Katastrophe 2026 ist gemeinsame Herausforderung für EU-Landwirtschaft

Österreich bringt Auswirkungen der anhaltenden Trockenheit auf die Tagesordnung – wirksame Kriseninstrumente und starke GAP für mehr Widerstandsfähigkeit gefordert

Die außergewöhnliche Dürre dieses Jahres setzt die österreichische Landwirtschaft massiv unter Druck. Die vergangenen zwölf Monate waren in Österreich die trockensten seit Beginn der Messungen im Jahr 1850. Im Osten Österreichs wurden Niederschlagsdefizite von bis zu 75 Prozent verzeichnet. Besonders angespannt ist die Situation im Grünland, wo Ertragseinbußen von bis zu 50 Prozent dokumentiert werden.

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