Bauernbund: Totschnig bringt Antrag für Sikawild-Ausnahme auf den Weg
Wichtiger Schritt für 203 heimische Betriebe. Weisl: „Von der FPÖ kommt heiße Luft, der Minister setzt konkrete Schritte.“
Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig setzt einen weiteren Schritt für die heimischen Sikawildhalter: Am 30. September hat er bei der Europäischen Kommission den österreichischen Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung für die Sikawildhaltung eingereicht. Dieser umfasst 203 heimische Betriebe. Ziel ist, die weitere Haltung auf diesen Betrieben rechtssicher zu ermöglichen.
„Für die betroffenen Bauernfamilien geht es um ein wichtiges wirtschaftliches Standbein und um die Sicherung ihrer Existenz. Mit dem eingereichten Antrag ist ein weiterer konkreter Schritt gesetzt, um die Sikawildhaltung in Österreich auch künftig zu ermöglichen. Norbert Totschnig setzt sich gemeinsam mit den Haltern und ihren Interessenvertretungen für eine rechtlich tragfähige Lösung ein“, betont BAUERNBUND-PRÄSIDENT ABG.Z.NR DI GEORG STRASSER.
Aussendungen allein helfen keinem Betrieb
Martin Grob, MA
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