FPÖ – Kainz: „Heutiger Zivilschutztag erinnert daran, dass Sicherheit mit Vorsorge beginnt“
Der Zivilschutztag verdeutlicht, wie dringend die FPÖ-Forderungen nach einem stärkeren Zivilschutz und einer konsequenten staatlichen Krisenvorsorge umgesetzt werden müssen
Anlässlich des heutigen Zivilschutztages und des österreichweiten Zivilschutz-Probealarms unterstreicht FPÖ-Zivilschutzsprecher NAbg. Alois Kainz die Bedeutung einer umfassenden Krisenvorsorge: „Zivilschutz darf nicht erst dann beginnen, wenn die Sirenen heulen. Entscheidend ist, dass Bevölkerung, Behörden und Einsatzorganisationen vorher wissen, was im Ernstfall zu tun ist.“
Der jährliche Probealarm sei daher nicht nur ein technischer Test, sondern müsse auch das Bewusstsein für persönliche Vorsorge stärken. „Jeder Bürger sollte die Warnsignale kennen und wissen, wie er sich bei Unwettern, Naturkatastrophen, längerfristigen Versorgungsausfällen oder anderen Krisen richtig verhält“, so Kainz.
Gleichzeitig dürfe die Politik die Verantwortung nicht allein auf die Bevölkerung abwälzen. „Eigenvorsorge ist wichtig – sie ersetzt aber keinen funktionierenden Staat. Es braucht klare Zuständigkeiten, verlässliche Informationswege, regelmäßige Übungen und krisenfeste Strukturen.“
In den vergangenen Jahren seien bei der gesamtstaatlichen Krisenvorsorge immer wieder Defizite sichtbar geworden. „Zivilschutz wurde von den bisherigen Regierungen zu oft erst dann ernst genommen, wenn eine Krise bereits vor der Tür stand. Vorsorge bedeutet aber gerade, vorbereitet zu sein, bevor etwas passiert“, betonte Kainz.
Das gelte von Naturkatastrophen über längerfristige Ausfälle kritischer Infrastruktur bis hin zu einem möglichen Blackout. „Österreich braucht keine Krisenpolitik auf Zuruf, sondern eine dauerhafte Sicherheits- und Vorsorgekultur. Die FPÖ hat diese Notwendigkeit seit Jahren nicht nur auf Bundesebene zum Ausdruck gebracht, und wird auch nicht müde, weiterhin darauf zu drängen und Österreichs Bevölkerung zu schützen.“
„Der heutige Zivilschutztag muss deshalb ein Weckruf sein: informieren, vorsorgen, üben und Strukturen stärken. Ein funktionierender Zivilschutz ist keine Nebensache, sondern eine zentrale Aufgabe eines verantwortungsvollen Staates“, so Kainz abschließend.
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