Bis zu 679.000 Zuseher:innen bei Auftakt zu „Tiroler Blut“ mit Ursula Strauss
Zweiter Film „Am Abgrund“ am 12. Oktober in ORF 1 und vorab auf ORF ON
Bis zu 679.000 und durchschnittlich 658.000 Zuseherinnen und Zuseher (vorläufige Gewichtung) waren mit dabei, als Ursula Strauss gestern, am Montag, dem 5. Oktober 2026, um 20.15 Uhr in ORF 1 (weiterhin auf ORF ON) in der neuen ORF/ARD-Degeto-Krimireihe „Tiroler Blut“ erstmals auf Verbrecherjagd ging. Der Marktanteil beim Auftakt-Film „Der erste Schuss“ erreichte 25 Prozent bzw. 27 und 22 Prozent in den Zielgruppen 12–29 und 12–49. Weiter geht es am Montag, dem 12. Oktober, um 20.15 Uhr in ORF 1 (bereits 24 Stunden vorab auf ORF ON) mit Teil zwei „Am Abgrund“. An der Seite von Ursula Strauss standen für die beiden Krimis in Tirol und Wien u. a. Noah L. Perktold und Sven-Eric Bechtolf als Drei-Generationen-Trio sowie Kai Ivo Baulitz, Allegra Tinnefeld, Alina Fritsch und Klaus Windisch vor der Kamera.
Mehr zum Inhalt von „Tiroler Blut – Am Abgrund“ (Montag, 12. Oktober, 20.15 Uhr, ORF 1, 24 Stunden vorher auf ORF ON)
Mit u. a. Cornelius Obonya und Martin Leutgeb in Episodenrollen; Drehbuch: Christian Jeltsch; Regie: Matthias Tiefenbacher
Anna Gruber (Allegra Tinnefeld) kehrt nach einem Jahr Weltreise zurück zu ihrer Familie auf den Gruberhof in Tirol. Anders als ihr Großvater Hannes (Sven-Eric Bechtolf), ihre Mutter Fanny (Ursula Strauss) oder ihr Bruder Tobi (Noah L. Perktold) hat Anna keine Ambitionen, in den Polizeidienst einzutreten. Unbeschwert ist ihre Heimkehr allerdings nicht: Ihre beste Freundin Clara ist vor vier Monaten tödlich verunglückt – unter höchst dubiosen Umständen.
Während Anna mit Claras völlig aus der Bahn geworfenem Vater (Martin Leutgeb) Erinnerungen austauscht, spielt sich in einer anderen Tiroler Familie eine aktuelle Tragödie ab: Emily (Julia Novohradsky), die Tochter des reichen und mächtigen Immobilienmanagers Renner (Cornelius Obonya), wird entführt. Die Entführer fordern eine erstaunlich niedrige Lösegeldsumme. Für die Polizei um Kommissarin Fanny Gruber ein Rätsel. Bald erkennt Fanny jedoch, dass Renner nicht mit offenen Karten spielt. Was hat er zu verheimlichen? Und: Gibt es einen Zusammenhang zu dem mysteriösen Tod von Annas Freundin Clara in den Geschäftsräumen von Renners Unternehmen?
„Tiroler Blut“ ist eine Produktion der filmpool fiction und Rundfilm in Koproduktion mit ORF und ARD Degeto Film für die ARD mit Unterstützung von FISAplus, ABA, Fernsehfonds Austria und der Cine Tirol Film Commission.
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