FPÖ-Resch: Sima verteuert, verzögert, versagt – und die Wiener zahlen die Rechnung

Sima ist längst nicht mehr Öffi-Stadträtin, sondern Wiens Teuerungsstadträtin

„Jetzt reicht es endgültig: Erst wurde die 365-Euro-Jahreskarte brutal auf 467 Euro verteuert, und nur ein Jahr später greift Ulli Sima den Wienern schon wieder ins Börsel“, kritisiert FPÖ-Stadtwerkesprecher LAbg. Klemens Resch die angekündigte neuerliche Tariferhöhung bei den Wiener Linien.

„Simas Bilanz ist eine einzige Fehlerkette: explodierende Kosten und jahrelange Verzögerungen bei U2/U5, Baustellenchaos, Ausfälle, lange Intervalle, überhitzte Öffis und als Antwort darauf gibt es jedes Jahr höhere Preise. Die Wiener zahlen immer mehr und bekommen immer weniger Leistung.“

Besonders scharf kritisiert Resch die Prioritätensetzung der SPÖ-Stadträtin: „Sima beschäftigt sich lieber mit Pressekonferenzen, Inszenierung und Selbstdarstellung, anstatt das tägliche Leben für die Wiener leistbarer und die Öffis verlässlicher zu machen. Sie ist längst nicht mehr Öffi-Stadträtin, sondern Wiens Teuerungsstadträtin.“

„Wer ein Milliardenprojekt wie U2/U5 nicht im Griff hat und gleichzeitig die Fahrgäste Jahr für Jahr stärker zur Kasse bittet, hat jedes Maß verloren. Die Wiener brauchen endlich funktionierende und leistbare Öffis und keine weitere Sima-Show auf ihre Kosten“, so Resch abschließend.

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